Die aktuellsten Meldungen:
Wagners guter Ton
2. Juli 2009Die Opern Richard Wagners gelten nicht gerade als einfache Kost. Tatsächlich hat der Komponist einigen Aufwand getrieben, um Zuhörern und Sängern den Umgang mit seinem Werk zu erleichtern, glauben zwei australische Physiker. Bei der Analyse mehrerer Wagner-Opern fanden sie, dass Vokale darin auffällig oft in einer besonders günstigen Tonhöhe gesungen werden. Lesen »
Angehende Sonnensysteme im Doppelpack
2. Juli 2009
Sterne mit Planeten sind keine Ausnahmeerscheinung im All, bestätigen Beobachtungen amerikanischer Astronomen. Im Orionnebel, einer immensen Gaswolke in der galaktischen Nachbarschaft der Sonne, konnten sie ein Doppelsternsystem nachweisen, in dem beide Sterne den Stoff für künftige Planeten haben. Lesen Sie weiter bei Scienceticker Astro.
Bewegliche Ziele durch Sex
1. Juli 2009
Warum sich große Teile von Tier- und Pflanzenreich überhaupt mit Sex abmühen, ist eine der spannendsten Fragen der Biologie. Einen guten Grund liefert nun eine Langzeitstudie, die Forscher aus der Schweiz und den Vereinigten Staaten durchgeführt haben. Die Neukombination von Genvarianten in jeder Generation hilft demnach, im evolutionären Wettlauf mit Krankheitserregern zumindest nicht ins Hintertreffen zu geraten. Lesen »
Krähengangs trotzen Raben
1. Juli 2009
Gut gemeinte Eingriffe in die Natur können unerwartete Folgen haben, belegt ein Experiment britischer Ökologen. Nachdem sie auf einer kleinen Insel den Großteil der Nebelkrähen gefangen hatten, stieg die Zahl ausgenommener Nester stark an. Der Grund: Die wenigen Kolkraben konnten sich nun ungestört auf dem Eiland bewegen. Lesen »
Samenergüsse steigern Spermienqualität
30. Juni 2009Regelmäßige Samenergüsse halten die Spermien in Form. Zu diesem Schluss kommt ein australischer Mediziner nach einer Pilotstudie mit 118 Männern. Bei den meisten davon nahm der Anteil von Spermien mit DNA-Schäden ab, nachdem ihnen tägliche Samenergüsse verordnet worden waren. Lesen »
Neue digitale Weltkarte veröffentlicht
30. Juni 2009
Die derzeit umfassendste Karte der Erde haben amerikanische und japanische Experten veröffentlicht. Basierend auf Satellitendaten, zeigt die frei zugängliche Karte die Form und die Farbe von rund 99 Prozent der Erdoberfläche. Lesen »
Träge Wälder
29. Juni 2009
Die Wälder der Erde reagieren sehr träge auf den Klimawandel, lassen Modellrechnungen britischer Forscher vermuten. Nach einer Stabilisierung der Treibhausgas-Konzentrationen in der Atmosphäre brauchen der Amazonas-Regenwald und die Wälder der nördlichen Breiten demnach Jahrzehnte, bis sie einen neuen Gleichgewichtszustand erreicht haben. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
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Mit der Laune eines Menschen variiert auch seine Sicht der Welt. Das gilt nicht...
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