Bandenspiel im Sonnensystem
3. Juli 2009
Die Sonne sendet laufend einen Strom elektrisch geladener Partikel aus. Amerikanischen Forschern ist nun erstmals der Nachweis gelungen, dass ein Teil dieses Sonnenwindes am Mond abprallt und dabei elektrisch neutralisiert wird. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Angehende Sonnensysteme im Doppelpack
2. Juli 2009
Sterne mit Planeten sind keine Ausnahmeerscheinung im All, bestätigen Beobachtungen amerikanischer Astronomen. Im Orionnebel, einer immensen Gaswolke in der galaktischen Nachbarschaft der Sonne, konnten sie ein Doppelsternsystem nachweisen, in dem beide Sterne den Stoff für künftige Planeten haben. Lesen Sie weiter bei Scienceticker Astro.
Neue digitale Weltkarte veröffentlicht
30. Juni 2009
Die derzeit umfassendste Karte der Erde haben amerikanische und japanische Experten veröffentlicht. Basierend auf Satellitendaten, zeigt die frei zugängliche Karte die Form und die Farbe von rund 99 Prozent der Erdoberfläche. Lesen
Staubiges Gewitter auf dem Mars
18. Juni 2009
Den ersten direkten Nachweis von Blitzen auf dem Mars vermelden amerikanische Physiker. Mit Hilfe eines Radioteleskops fingen sie Ausbrüche von Mikrowellen aus einer Region des Roten Planeten auf, die gerade von einem großen Staubsturm heimgesucht wurde. Dem Spektrum der Strahlung nach zu urteilen, wurde sie bei elektrischen Entladungen ausgesandt. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Ein Schwung Sternenstaub
16. Juni 2009
Die greifbare Substanz im Sonnensystem ist weniger alt als gemeinhin angenommen. Diesen Schluss legen Analysen nahe, die Zürcher Forscher gemeinsam mit Kollegen aus den USA, Australien und Deutschland durchgeführt haben. Staubkörnchen aus den Hüllen sterbender Sterne brauchten demnach nur wenige Millionen Jahre für ihre interstellare Reise bis in die Geburtswolke der Sonne. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Weniger Spielraum für ferne Erden
12. Juni 2009
Die Grenzen für lebensfreundliche Welten sind enger gesteckt als bislang angenommen. Nicht nur muss ein Planet gerade so viel Strahlung von seinem Stern erhalten, dass es auf ihm flüssiges Wasser geben kann. Auch die Gezeitenkräfte müssen stimmen, glauben amerikanische Astronomen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Chaotisches Treiben im Sonnensystem
10. Juni 2009
Das irdische Leben wird spätestens dann erlöschen, wenn sich die Sonne zu einem Roten Riesen aufbläht. Die Chancen, dass die Erde zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch existiert, stehen gut, haben zwei französische Forscher mit aufwändigen Computersimulationen ermittelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es in den nächsten fünf Milliarden Jahren zu größeren Zwischenfällen im Sonnensystem kommt, liegt demnach bei kaum 1 Prozent. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Riesenstern Beteigeuze schrumpft
9. Juni 2009
Einer der größten und hellsten Sterne am Nachthimmel der Erde durchläuft einen rätselhaften Schrumpfungsprozess. Das haben amerikanische Astronomen im Rahmen langjähriger Beobachtungen ermittelt. Demnach hat der Durchmesser von Beteigeuze seit dem Jahr 1993 stetig abgenommen. Die Ursache ist noch unbekannt. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Schwebendes Sonnenteleskop
8. Juni 2009
Das deutsche Sonnenteleskop Sunrise ist zu seiner ersten Mission gestartet. Nahe der nordschwedischen Stadt Kiruna wurde das insgesamt rund zwei Tonnen schwere Gerät an einem riesigen Ballon in die Höhe gehoben. Seine Reise in der dünnen Luft der Stratosphäre wird es westwärts über das Nordpolarmeer bis nach Kanada führen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Einschlag ins Wasser
5. Juni 2009
Meteoriteneinschläge auf dem Mars müssen keine staubtrockene Angelegenheit sein. Das belegt eine Aufnahme der europäischen Sonde Mars Express. Darauf zu sehen ist ein gut 20 Kilometer weiter Krater, bei dessen jäher Entstehung weicher, verflüssigter Untergrund regelrecht in die Umgebung schwappte. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro


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