Sternquartett auf engstem Raum
21. Mai 2008
Ein Fund mit Seltenheitswert ist einer internationalen Astronomengruppe geglückt. Bei einem vermeintlichen Stern in der Nachbarschaft der Sonne handelt es sich tatsächlich um eine Gruppe von vier kleinen Sternen, die sich gegenseitig umkreisen. Das erstaunliche Quartett benötigt für seinen Tanz nicht mehr Fläche als der Jupiter auf seinem Weg um die Sonne aufspannt. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Kleiner Stern ganz groß
20. Mai 2008
Auch Leichtgewichte unter den Sternen können immense Energieausbrüche produzieren. Ein solches Ereignis haben amerikanische Forschungssatelliten kürzlich beobachtet. Der Strahlungsausbruch auf einem Zwergstern in der kosmischen Nachbarschaft der Erde war schätzungsweise tausendmal stärker als alle Ausbrüche, die bislang auf der Sonne beobachtet worden sind. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Astronomen schätzen Sternenlicht
15. Mai 2008
Auch die größten Teleskope können den wahren Glanz ferner Galaxien nur annähernd erfassen. Das zeigen neue Berechnungen europäischer und australischer Forscher. Weil sie zuvor von Staubkörnchen geschluckt wird, schafft es nur ein Teil der von einem Stern abgegebenen Strahlung aus dessen Heimatgalaxie heraus. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Jüngste Supernova in der Milchstraße gefunden
14. Mai 2008
Während Europa von der Industrialisierung erfasst wurde, explodierte im Sternbild Schütze ein Stern. Die resultierende “Trümmerwolke” breitet sich noch heute mit großer Geschwindigkeit im All aus, haben britische und amerikanische Astronomen beobachtet. In nur 22 Jahren ist ihr Durchmesser um gut 16 Prozent gewachsen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Galaktisches Duo rückt näher
9. Mai 2008
Wie groß und wie aktiv ein kosmisches Objekt ist, können Astronomen erst einschätzen, wenn sie dessen Entfernung bestimmt haben. Das ist nicht immer ganz unproblematisch, belegen neue Beobachtungen einer internationalen Astronomengruppe. Ein Paar verschmelzender Galaxien in der Nachbarschaft der Milchstraße liegt demnach gut ein Drittel näher als bislang angenommen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Eiserner Schnee im Merkur?
7. Mai 2008
Einem ganz besonderen “Schnee” verdankt der Merkur möglicherweise sein schwaches Magnetfeld. Hochdruck-Experimente amerikanischer Geowissenschaftler haben ergeben, dass ständig Flocken aus Eisen auf den Kern des sonnennächsten Planeten herabschneien könnten. Lesen
Supermassive “Gravitationsrakete”
30. April 2008
Eine Garchinger Astrophysikerin hat ein Schwarzes Loch entdeckt, das sich möglicherweise selbst aus seiner Wiege katapultiert hat. Gemessen an dem Spektrum seiner Strahlung, bewegt sich das ungewöhnliche Objekt mit knapp 2.700 Kilometern pro Sekunde aus dem Zentrum einer großen Galaxie. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Ein Flussdelta auf dem Mars
25. April 2008
Tief eingeschnittene Täler auf dem Mars zählen zu den Hinweisen auf eine von Wasser geprägte Vergangenheit des Planeten. Ein besonders schönes Exemplar hat die Sonde Mars Express kürzlich abgelichtet. Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) veröffentlichten Bilder zeigen ein relativ kurzes Tal am Rand des Mars-Hochlandes, das in einem Delta in die angrenzende Tiefebene mündet. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Schlechte Chancen für Intelligenz
23. April 2008
Die Chancen für intelligentes Leben im All stehen schlechter als gemeinhin angenommen. Diesen Schluss legen Modellrechnungen eines englischen Wissenschaftlers nahe. Demnach dürfte die Entwicklung vernunftbegabter Organismen häufig daran scheitern, dass die lebensfreundliche Zeitspanne auf einem Planeten begrenzt ist. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Eruptionen lassen die Sonne dröhnen
21. April 2008
Magnetische Kurzschlüsse auf der Sonne versetzen das gesamte Gestirn in Schwingung. Entsprechende Resultate präsentieren zwei dänische Astronomen im Fachblatt “Astrophysical Journal Letters” und bestätigen damit eine mehr als 30 Jahre alte Vermutung. Je häufiger die als Flares bezeichneten Explosionen auftreten, umso stärker hebt und senkt sich demnach die Oberfläche der Sonne. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro



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