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Antarktische Flora reagiert auf Klimawandel

Foto: Sharon Robinson

Der Klimawandel macht sich in der Antarktis stärker bemerkbar als bislang angenommen. Entsprechende Resultate liefern Untersuchungen australischer Biologen und Kernphysiker. Anhand von Kohlenstoff aus Kernwaffentests konnten sie nachweisen, dass sich die Wachstumsgeschwindigkeit antarktischer Moose in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert hat. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

Explosive Nano-Bläschen

Blasen in Wasser

Wenn es um den Hubraum geht, begnügen sich selbst moderne PKW-Modelle nur selten mit weniger als einem Liter. Verbrennungen können auch in ungleich kleineren Brennkammern ablaufen, haben niederländische Physiker entdeckt. Sogar in Gasbläschen mit einem Durchmesser von weniger als einem Zehntausendstel Millimeter kann es demnach zur explosiven Knallgasreaktion kommen.

Bakterien säen, um zu ernten

EM-Aufnahme zeigt zwei Bakterienzellen mit dünnen Fortsätzen, darin dunkle Punkte wie Perlen auf der Schnur

Bakterien beherrschen einen verblüffenden Trick, um ihre Reichweite zu vergrößern. Das haben amerikanische Forscher am Beispiel von Bodenbakterien entdeckt. Die Mikroben können aus ihrer Oberfläche lange Fortsätze ausstülpen, die enzymgefüllte Bläschen enthalten. Auf diese Weise reduzieren sie möglicherweise ihre Abhängigkeit vom Wasser.

Flüssiges Wasser in Kometen

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Kometen sind vielleicht nicht die perfekten Kühltruhen, für die sie bislang gehalten werden. Entsprechende Hinweise haben amerikanische Forscher bei der Untersuchung von Staubkörnchen eines Kometen gefunden. Einige der darin vorhandenen Mineralien können nur in Anwesenheit von flüssigem Wasser entstanden sein.

Kalifornien fällt trocken

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Kalifornien geht das Wasser aus, zeigen seit acht Jahren laufende Satellitenmessungen. In diesem Zeitraum hat das große fruchtbare Tal, das den US-Bundesstaat der Länge nach durchzieht, etwa 31 Kubikkilometer Wasser verloren, haben amerikanische Forscher ermittelt. Der Hauptgrund ist die Bewässerung der zahllosen Anbauflächen mit Grundwasser, das nicht genügend rasch neugebildet wird.

Nasse Säuger kontern Theorie

Foto zeigt nassen Schäferhund, sich schüttelnd

Laufen, Atmen, Herzschlag, Fressen – bei kleinen Tieren geht alles etwas schneller als bei großen. Das gilt auch für das Trockenschütteln, haben amerikanische Ingenieure ermittelt. Ein zierliche Maus schüttelt sich demnach etwa sechs Mal schneller als ein kräftiger Labrador, um den Wasserfilm aus ihrem Fell zu schleudern.

Wassereis auf Asteroid nachgewiesen

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Asteroiden sind keine trockenen Geröllhaufen, demonstrieren Beobachtungen amerikanischer und spanischer Astronomen. Im Lichtspektrum eines Asteroiden, der zwischen Mars und Jupiter um die Sonne kreist, konnten sie den optischen Fingerabdruck von Wasser und organischen Verbindungen nachweisen.

Strapazierte Grundwasserreserven

Grafik zeigt Nahen und Mittleren Osten, einige rot eingefärbte Regionen in Indien und Pakistan, andere Gebiete gelb bis grün eingefärbt

Grundwasser ist eine kostbare Ressource, die allerdings mit wachsender Geschwindigkeit verbraucht wird. Das belegt eine Analyse niederländischer Geowissenschaftler. Indem mehr Wasser entnommen wird als nachströmt, schrumpfen die Grundwasserreserven der Welt demnach um etwa 283 Kubikkilometer pro Jahr – entsprechend beinahe dem Sechsfachen der Wassermenge im Bodensee.

Knochentrockener Mond

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Seit seiner gewaltsamen Entstehung hat der Mond niemals größere Mengen von Wasser enthalten. Zu diesem Schluss kommen amerikanische Forscher nach der Analyse von Staub- und Gesteinsproben, die die Apollo-Astronauten zur Erde gebracht hatten. Demnach scheint das Mondmaterial einen großen Teil des anfänglich enthaltenen Chlors verloren zu haben – eines ausgesprochen “wasserliebenden” Elements.

Feinsinnige Moskitomütter

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Stechmücken legen ihre Eier nicht in irgendein Wasser, belegen Versuche amerikanischer Biologen. Vor die Wahl gestellt, bevorzugen die weiblichen Tiere solche Pfützen und Gewässer, in denen sich bereits früher Mückenlarven entwickelt haben. Umgekehrt werden sie durch bestimmte Pflanzen abgeschreckt.

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