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Lauwarme Beinahe-Sterne

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Die Entdeckung der kühlsten sternähnlichen Objekte vermelden amerikanische Astronomen. Mithilfe eines hochempfindlichen Weltraumteleskops konnten sie die Wärmestrahlung von sieben Braunen Zwergen nachweisen, die es teils nicht einmal auf die Siedetemperatur von Wasser bringen. Einer schafft gerade eben Raumtemperatur. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

Ein Schnabel für heiße Tage

Foto zeigt kleinen Vogel mit hellbraun-dunkelbraun geschecktem Gefieder neben einem gelb blühenden Kraut

Wer nicht schwitzen kann, muss an heißen Tagen auf andere Weise für Kühlung sorgen. Vögel nutzen dafür ihren Schnabel, folgern amerikanische Forscher nach Messungen an knapp 1.400 Ammern. Je höher die Temperaturen im Brutgebiet der Vögel steigen, desto größer ist demnach die Oberfläche ihres Schnabels. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

Überraschende kosmische Erwärmung

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Hinweise auf eine unerwartete kosmische Erwärmung hat eine internationale Astronomengruppe gefunden. Wenige Milliarden Jahre nach dem Urknall kam es demnach zu einem starken Temperaturanstieg im Gas zwischen den Galaxien. Der Grund dürfte die intensive Strahlung der jungen Galaxien selbst gewesen sein.

Ein besonders kühler Nachbar

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In der galaktischen Umgebung der Sonne gibt es nicht nur strahlende Sterne, demonstriert die Entdeckung eines neuen Braunen Zwergs durch eine internationale Astronomengruppe. Der “Beinahe-Stern” zählt mit einer Temperatur von etwa 250 Grad Celsius zu den kühlsten seiner Art und sendet praktisch kein sichtbares Licht aus. Nur 13 Lichtjahre von der Sonne entfernt, gehört er zu deren nächsten Nachbarn.

Ein ferner Zwilling des Jupiter

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Einen Riesenplaneten, der große Ähnlichkeit mit dem Jupiter im Sonnensystem aufweist, hat eine internationale Astronomengruppe aufgespürt. Der Gasriese kreist in vergleichsweise moderatem Abstand um einen Stern, der etwa 1.500 Lichtjahre von der Sonne entfernt steht. Als Resultat dürfte sich auch seine Oberflächentemperatur im “normalen” Bereich bewegen.

Hefe heizt Blüten

Foto zeigt strauchartige Pflanze, tief gefiederte Blätter, hellgrüne Hoch- und Kelchblätter, im Schnee

Nicht selten sind die Blüten einer Pflanze wärmer als die Umgebung. Im Falle der Stinkenden Nieswurz scheinen einzellige Mitbewohner für dieses Phänomen verantwortlich zu sein, haben spanische Biologen beobachtet. Indem sich Hefepilze über den zuckerhaltigen Nektar hermachen, erhitzt ihr Stoffwechsel die Blüten um bis zu sieben Grad Celsius.

Ein “cooles” Paar

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Ein bemerkenswert “cooles” Paar hat eine internationale Astronomengruppe entdeckt. In der nächsten Nachbarschaft der Sonne gelegen, handelt es sich um zwei Braune Zwerge, die sich gegenseitig umkreisen. Einer der beiden Beinahe-Sterne scheint nur wenig mehr als 200 Grad Celsius warm zu sein.

Frostige Mondpole

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Um an den kältesten bekannten Fleck im Sonnensystem zu gelangen, müsste man nicht allzu weit reisen. Amerikanische Forscher haben ermittelt, dass die Temperatur in den Kratern am Nordpol des Mondes auf minus 248 Grad Celsius fallen kann – lediglich 25 Grad über dem absoluten Nullpunkt.

Erspäht: Der heißeste Stern

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Den wohl heißesten Stern der Milchstraße haben europäische Astronomen erspäht. Der Hitzkopf hat erst vor wenigen Tausend Jahren große Teile seiner Hülle abgestoßen. Die neuen Beobachtungen zeigen, dass die Temperatur der nun freiliegenden Oberfläche etwa 200.000 Grad Celsius beträgt.

Bakterielles “Bodenfieber”

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Wenn sich Bakterien im Erdreich auf Schadstoffe stürzen, kann es im wahrsten Sinne des Wortes heiß hergehen. Australische Forscher haben ermittelt, dass die Temperaturen im Boden auf über 40 Grad Celsius steigen können, wenn der Stoffwechsel der Mikroben durch Einleiten von Luft angekurbelt wird.

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