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Beitrag verschlagwortet unter: Spezies

Barcode verrät neue Reptilien-Spezies

Nahaufnahme vom Kopf eines grau-braunen Geckos mit schlitzförmig verengten Pupillen, jede einzelne Kopfschuppe erkennbar

Viele Tier- und Pflanzenarten sind rein äußerlich kaum von ihren Verwandten zu unterscheiden. Als Folge kann die Artenvielfalt eines Gebiets massiv unterschätzt werden, haben belgische und deutsche Zoologen am Beispiel der Reptilien Madagaskars zeigen können. Anhand ihrer genetischen Analysen schätzen sie, dass auf sechs beschriebene Spezies mindestens eine unerkannte kommt. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

1 Jahr, 19.000 neue Arten

Wörterwolke zeigt die Namen verschiedener systematischer Gruppen, die Wortgröße entsprechend dem Anteil neu entdeckter Spezies

Die Zahl der bekannten Spezies steigt in raschem Tempo, zeigt eine Erhebung amerikanischer Forscher. Im Jahr 2009 haben hauptberufliche und Hobbyforscher demnach 19.232 neue Arten von Tieren, Pflanzen, Algen, Pilzen und Mikroben beschrieben. Darunter waren 41 neue Säugetiere und 7 neue Vögel als Vertreter der vertrautesten und wohl am besten untersuchten Tiergruppen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

Neue Mäusespezies: Sieben auf einen Streich

Grafik zeigt kleine Maus mit dunkelbraunem Fell, relativ langem Schwanz und großen Ohren

Tropische Gebirgsregionen sind ein Hort der unentdeckten Biodiversität, belegen Entdeckungen amerikanischer und philippinischer Forscher. Binnen weniger Jahre fanden sie auf zwei Inseln der Philippinen gleich sieben neue Spezies von Mäusen. Alle gehören der gleichen Gattung an, die damit auf einen Schlag um 70 Prozent wächst. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

Nebelparder mit bewegter Vergangenheit

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Die Nebelparder Südostasiens haben eine bewegte Vergangenheit. Diesen Schluss legen Untersuchungen einer internationalen Forschergruppe nahe. Bedingt unter anderem durch einen verheerenden Vulkanausbruch, scheinen die nach wie vor geheimnisvollen Großkatzen auf dem besten Weg zu sein, sich in drei Spezies aufzuspalten.

Seltener Sittich ist einzigartig

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Ein im Südwesten Australiens lebender Papagei bildet eine eigene Spezies. Zu diesem Schluss kommen australische Forscher nach umfangreichen DNA-Analysen. Demnach dürfte die westliche Population des Erdsittichs seit rund zwei Millionen Jahren keine Gene mit ihren östlichen Verwandten ausgetauscht haben.

Erbsengroßer Frosch entdeckt

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Einen der kleinsten Frösche der Welt haben malaysische und deutsche Forscher auf Borneo entdeckt. Die winzigen Amphibien bringen es im ausgewachsenen Zustand auf eine maximale Körperlänge von kaum 13 Millimetern. Ihr Leben verbringen sie zwischen und in fleischfressenden Kannenpflanzen, so die Naturschutzorganisation Conservation International in einer Mitteilung.

Mehr als nur ein Wal

Foto zeigt zwei springende Schwertwale mit fast vollständig schwarzem Rücken, weißen Flecken und Bäuchen, markanter Finne

Schwertwale mit ihrer markanten schwarz-weißen Zeichnung bilden vielleicht mehr als nur eine Art. Diesen Verdacht nährt eine Untersuchung amerikanischer und dänischer Forscher. Mindestens drei “Ökotypen” von Schwertwalen gehen demnach seit über 150.000 Jahren ihren eigenen Weg.

123 neue Arten auf Borneo entdeckt

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Die Entdeckung von 123 neuen Tier- und Pflanzenarten vermeldet die Naturschutzorganisation WWF. Unter den Neulingen, die in den Wäldern der südostasiatischen Insel Borneo leben, sind ein fliegender Frosch, der je nach Tageszeit die Farbe wechselt, und eine Schlange, die bei Gefahr errötet. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

Neuer Raubsaurier entdeckt

Foto des Fossils, beigefarbene Knochen, langer Hals, langer Schwanz, kurze Arme, in ockerfarbenem Gestein

Einen neuen Verwandten des berühmt-berüchtigten Velociraptors haben zwei englische und amerikanische Studenten entdeckt. Bei Feldstudien im Norden Chinas stießen sie auf das 75 Millionen Jahre alte und beinahe vollständig erhaltene Skelett des Raubsauriers. Zu dessen augenfälligsten Merkmalen zählt eine große sichelförmige Klaue am Fuß.

Neue Arten aus dem Nebelwald

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Auf tropischen Berggipfeln harrt eine enorme biologische Vielfalt der Entdeckung. Den Beleg liefert eine Expedition in die Nebelwälder Ecuadors. Zu ihrer reichen Ausbeute zählen eine Schlangenart und nicht weniger als 30 Froscharten, die der Wissenschaft bislang unbekannt waren.

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