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Uraltes Planetensystem entdeckt

Illustration zeigt gelbes Gestirn mit brodelnder Oberfläche, im Vordergrund ein bräunlicher Gesteinsplanet und ein beigefarbener Gasplanet mit Wolkenbändern

Die Entdeckung eines selbst nach kosmischen Maßstäben uralten Planetensystems ist deutschen und amerikanischen Astronomen geglückt. Die von ihnen gefundenen Planeten kreisen um einen Stern, der vor fast 13 Milliarden Jahren entstanden sein dürfte – weniger als 1 Milliarde Jahre nach der Entstehung des Universums. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

Entfesselte Planeten

Illustration zeigt beinahe schwarze Weltenkugel vor mit Sternen und bunten Gasfetzen besetztem Hintergrund

Nicht alle Planeten ziehen auf steten Bahnen um ihr Gestirn. Einige rasen vielmehr einsam und mit extrem hoher Geschwindigkeit durch den Raum, lassen Computersimulationen amerikanischer Forscher vermuten. Ursache ist ein Katapulteffekt bei der Annäherung an ein Schwarzes Loch, der die Planeten jäh aus dem Schwerkraftgriff ihres Sterns löst. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

Galaxis voller Blasen

Zwei Falschfarbenbilder zeigen zerfetzt wirkende Gasschwaden, auf einem Bild sind alle potenziellen Blasen durch Ellipsen markiert

Ungestüme Sterne verleihen der Milchstraße gewisse Ähnlichkeit mit schäumender Brause. Dieses Bild ergibt sich aus der Arbeit mehrerer Tausend Amateurastronomen. Im Rahmen eines Internetprojekts identifizierten sie über 5.000 blasenförmige Hohlräume, die junge stellare Hitzköpfe in der dünnen interstellaren Materie der Galaxis geformt haben. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

Ein Wurf Riesensterne

Bild zeigt rötlich glimmende Gasmassen, darin einige kleinere und ein großer schwarzer Hohlraum vor sternbesetztem Hintergrund

Eine dichte Ansammlung von Sterngiganten haben kanadische Astronomen in der Milchstraße entdeckt. Die stellaren Schwergewichte sind vermutlich auf einen Schlag entstanden und senden neben intensiver Strahlung auch einen starken Sternwind aus. Auf diese Weise haben sie ein veritables Loch in die Scheibe der Galaxis gebrannt. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

Einschläge ohne Rhythmus

Luftaufnahme eines beinahe kreisrunden, schüsselförmigen Kraters in flachem, graubraunem Terrain

Im Lauf der Erdgeschichte ist es immer wieder zu katastrophalen Einschlägen kosmischer Gesteinsbrocken gekommen. Diese Ereignisse folgen jedoch keinem festen Rhythmus, hat ein Heidelberger Astronom ermittelt. Im Widerspruch zu früheren Studien liefert seine Analyse keine Hinweise auf ein regelmäßiges Auf und Ab der Einschlagrate. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

Milchstraße mit Seltenheitswert

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Die Milchstraße ist keine Galaxie wie jede andere. Zumindest durch ihre Begleitgalaxien hebt sie sich deutlich von den anderen Galaxien im Universum ab, haben amerikanische Forscher ermittelt. Nur etwa jede dreißigste Galaxie ähnlichen Kalibers besitzt demnach zwei helle Begleiterinnen, wie sie mit der Kleinen und der Großen Magellanschen Wolke vergleichbar wären.

Mehr Schwergewichte in der Milchstraße

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In der Milchstraße gibt es mehr stellare Schwergewichte als bislang angenommen. Diesen Schluss legen Beobachtungen einer internationalen Astronomengruppe nahe. Bei der genaueren Untersuchung von vier Röntgenquellen in der Milchstraße entpuppten sich diese als Sterne mit bis zu 50 Sonnenmassen.

Ein Happen für die Milchstraße

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Die Überreste einer glücklosen Galaxie hat eine internationale Forschergruppe gefunden – mitten in der Milchstraße. Bei ihrer Vermessung von Abertausenden von Sternen stießen die Forscher auf einige Exemplare, die sich als Sternstrom von den übrigen Sternen der Milchstraße abheben. Wahrscheinlich stammen sie aus einer kleinen Galaxie, die von der Milchstraße verschlungen worden ist.

Explosiver galaktischer Kreislauf

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Was die Sonne für den Wasserkreislauf der Erde ist, sind Sternexplosionen für den Materiekreislauf in der Milchstraße. Diese Ansicht bekräftigen Beobachtungen amerikanischer Forscher. Die von Supernovae freigesetzte Energie lässt demnach regelrechte Fontänen heißen Gases über die Scheibe der Galaxis aufsteigen. Dort kühlt das Gas ab und verdichtet sich zu Wolken, die langsam wieder in die Scheibe fallen.

Planet bei galaktischem Zuwanderer entdeckt

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Heidelberger Astronomen haben den ersten Planet eines Sterns entdeckt, der wahrscheinlich nicht aus der Milchstraße stammt. Als wäre das nicht genug, dürfte der Planet auch noch eine feurige Umarmung durch sein alterndes Zentralgestirn überstanden haben.

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