
Als Folge des Klimawandels muss die europäische Gebirgsflora enger zusammenrücken. Das belegt eine groß angelegte Untersuchung unter Federführung österreichischer Forscher. Binnen weniger Jahre haben demnach zahlreiche Pflanzen ihr Verbreitungsgebiet in größere Höhenlagen ausgedehnt. Während dies in Mittel- und Nordeuropa zu einem Anstieg der Artenzahl auf den Gipfeln geführt hat, ist im Mittelmeerraum bereits ein Verlust zu beobachten. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
19 Apr 2012 | Veröffentlicht unter
Klima, Umwelt |
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Venedig hat nicht nur mit dem Anstieg des Meeresspiegels zu kämpfen, es kommt dem Wasser zusätzlich entgegen. Das haben Präzisionsmessungen amerikanischer und italienischer Forscher ergeben. Obwohl das Abpumpen von Grundwasser in der Lagunenregion längst gestoppt ist, senkt sich der dortige Untergrund noch immer um etwa 2 Millimeter pro Jahr. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
21 Mrz 2012 | Veröffentlicht unter
Geologie,
Klima, Umwelt |
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Der Klimawandel macht sich in der Antarktis stärker bemerkbar als bislang angenommen. Entsprechende Resultate liefern Untersuchungen australischer Biologen und Kernphysiker. Anhand von Kohlenstoff aus Kernwaffentests konnten sie nachweisen, dass sich die Wachstumsgeschwindigkeit antarktischer Moose in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert hat. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
29 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Klima, Umwelt |
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Hohe Konzentrationen des Treibhausgases Methan im Nordpolarmeer vor Sibirien sind nicht unbedingt eine Folge des derzeitigen Klimawandels. Zu diesem Schluss kommen deutsche, russische und kanadische Forscher. Ihrer Ansicht nach geht die jüngst beobachtete Übersättigung des Meerwassers mit Methan eher auf die schlagartige Erwärmung des Untergrunds gegen Ende der letzten Eiszeit zurück. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
17 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Geologie,
Klima, Umwelt |
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In den Weltmeeren steigen die Temperaturen langsamer als an Land. Dennoch könnte es für das Leben im Meer besonders schwierig sein, mit dem Klimawandel Schritt zu halten, lassen Berechnungen einer internationalen Forschergruppe vermuten. Da in den Ozeanen vergleichsweise stete Bedingungen herrschen, entspricht dort schon eine geringe Temperaturveränderung einer raschen geografischen und jahreszeitlichen Verlagerung. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
3 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Klima, Umwelt |
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Überraschende Resultate hat ein großangelegtes Forschungsprojekt erbracht, an dem sich mehrere Tausend Freiwillige in 15 europäischen Staaten beteiligt haben. Die Erfassung von mehr als einer halben Million Schnecken ergab, dass helle Schneckenhäuser in den letzten Jahrzehnten nicht häufiger geworden sind – anders als angesichts der gestiegenen Temperaturen erwartet.
27 Apr 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Klima, Umwelt |
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Wenn Zecken beißen, können sie bakterielle Krankheitserreger auf den Menschen übertragen. Für die Blutsauger selbst bringen die Bakterien sogar Vorteile mit sich, zeigen Experimente zweier schweizerischer Forscherinnen. Infizierte Zecken sind demnach besonders widerstandsfähig gegenüber Hitze und Trockenheit.
14 Apr 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Klima, Umwelt,
Medizin |
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Der Eispanzer Grönlands kann den steigenden Temperaturen vielleicht besser trotzen als befürchtet. Diesen Schluss legt die Beobachtung eines verblüffenden Rückkopplungseffekts durch britische und belgische Forscher nahe. In Jahren mit hohen Sommertemperaturen beschleunigen die Gletscher am Rand des Eisschildes demnach weniger stark als in mäßig warmen Jahren.
26 Jan 2011 | Veröffentlicht unter
Klima, Umwelt |
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Einen vor Jahrmillionen eingefrorenen Wald haben amerikanische Forscher im äußersten Norden Kanadas freigelegt. Unter Erdreich begraben und von der eisigen Kälte konserviert, kommen die alten Bäume infolge des Klimawandels wieder ans Tageslicht und beginnen zu verrotten.
17 Dez 2010 | Veröffentlicht unter
Geologie,
Klima, Umwelt |
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Eine globale Klimaveränderung vor gut 300 Millionen Jahren hat der Evolution der Wirbeltiere ihren Stempel aufgeprägt. Das haben englische Forscher anhand einer umfangreichen Fossiliendatenbank zeigen können. Indem das Klima wärmer und trockener wurde und die immensen Wälder des Erdaltertums in kleinere Inseln zerfielen, kam es demnach lokal zum Aussterben vieler Tierfamilien. Weltweit stieg die Vielfalt jedoch, indem die Evolution in den einzelnen Waldinseln verschiedene Wege einschlug.
30 Nov 2010 | Veröffentlicht unter
Klima, Umwelt,
Paläontologie |
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