
Als die Ahnen der heutigen Landwirbeltiere das Wasser verließen, hatten sie vielleicht schon eine recht gute Vorstellung vom Laufen. Diese Vermutung äußern amerikanische Forscher nach Beobachtungen an Lungenfischen. Die Tiere sind demnach in der Lage, ihre Bauchflossen nach Art eines Zweibeiners einzusetzen, um über den Boden ihres Wasserbeckens zu schreiten.
12 Dez 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie |
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Wie erfolgreich ein weibliches Murmeltier im Leben ist, hängt auch von seinen Geschwistern ab. Das haben Wiener Forscher nachweisen können. Weibchen aus einem Wurf mit besonders vielen männlichen Jungen sind demnach besonders durchsetzungsstark und können sich eher zum Oberhaupt einer Familiengruppe aufschwingen. Als Resultat haben sie auch besonders viele Nachkommen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
7 Dez 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Klima, Umwelt |
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Manche Parasiten machen es sich leicht, demonstrieren Untersuchungen Münchner und Braunschweiger Forscher. Ein asiatisches Silberfischchen nistet sich bei aggressiven Ameisen ein, indem es sich als Mitglied des jeweiligen Ameisenstaats ausgibt. Den dafür nötigen Ausweis in Form flüchtiger Kohlenwasserstoffe produziert es nicht etwa selbst, sondern stiehlt ihn von den unfreiwilligen Gastgebern.
1 Dez 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Chemie |
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Kleinkinder zeigen gerne Dinge her, indem sie darauf deuten oder diese in die Höhe halten. Genau jene Art von Gesten beobachteten Wiener Biologen auch an frei lebenden Raben: “Die Vögel nehmen Objekte aus ihrer unmittelbaren Umgebung, etwa einen Stein, ein Hölzchen oder einen Fichtenzapfen in den Schnabel, bauen sich damit vor Artgenossen auf und halten ihnen den Gegenstand vor den Schnabel”, sagt Thomas Bugnyar vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien.
30 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie |
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Der Klimawandel macht sich in der Antarktis stärker bemerkbar als bislang angenommen. Entsprechende Resultate liefern Untersuchungen australischer Biologen und Kernphysiker. Anhand von Kohlenstoff aus Kernwaffentests konnten sie nachweisen, dass sich die Wachstumsgeschwindigkeit antarktischer Moose in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert hat. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
29 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Klima, Umwelt |
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Auch bei Robben gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten. Das haben britische Meeresbiologen bei Versuchen auf einer Insel vor Schottland herausgefunden. Fuhren sie ein ferngesteuertes Auto an Robbenbabys heran, rief dies bei einigen Muttertieren nur einen müden Blick hervor, während andere sichtlich nervös wurden und immer wieder nach ihrem Jungen schauten.
23 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Psychologie |
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Fledermäuse können steuern, welchen Schall ihre Ohren aus welcher Richtung auffangen. Diesen Schluss legen Untersuchungen einer chinesisch-amerikanischen Forschergruppe nahe. Die studierten Hufeisennasen können demnach ihre Ohrmuscheln nicht nur drehen, wie es andere Tiere ebenfalls tun. Sie können die Sammeltrichter für Schallwellen auch verformen.
15 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Physik |
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Tief im Meer, an der Grenze zur ewigen Dunkelheit, wechseln mit den Lichtverhältnissen auch die Anforderungen an die Tarnung. Kleine Kopffüßer meistern diese Herausforderung mit einem bemerkenswerten Trick, haben zwei amerikanische Biologen entdeckt. Werden die Tiere von einem engen Lichtkegel erfasst, wie ihn manche Tiefseefische als Suchscheinwerfer einsetzen, verfinstern sie sich von einem Moment auf den nächsten.
10 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie |
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Auch bei Schlangen kann es zum vorzeitigen Samenerguss kommen, haben amerikanische Biologen beobachtet. Bei Südafrikanischen Hausschlangen passiert es einigen Männchen mitunter, dass sie schon vor der eigentlichen Kopulation ejakulieren – und das Interesse am Weibchen in der Folge rasch wieder verlieren.
7 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Vermischtes |
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Straßenverkehr stellt nicht nur eine unmittelbare Gefahr für Fledermäuse dar. Englische Biologen haben ermittelt, dass die Zahl der Fledermausarten und die Aktivität der Tiere in einem breiten Korridor entlang einer Autobahn reduziert ist. Der Effekt lässt sich noch in 1,6 Kilometern Entfernung nachweisen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
2 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Klima, Umwelt |
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