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E-Mail-Adresse verrät Persönlichkeit

6. Mai 2008

Was eifrige Netz-Nutzer schon lange ahnen, haben Leipziger Psychologen nun bestätigen können: Die E-Mail-Adresse kann einiges darüber verraten, ob die zugehörige Person eher ein offener, flippiger Typ ist oder ob sie eher zu vorsichtiger Bedächtigkeit neigt. Lesen

Gelegenheit macht Freunde

22. April 2008

Foto: Blick in einen Hörsaal mit Studierenden, von denen sich einige unterhalten Ob zwei Menschen Freunde werden, hängt nicht allein von ihren Persönlichkeiten und Interessen ab. Das demonstriert ein elegantes Experiment Leipziger Psychologen. Setzten sie zwei Studierende ein einziges Mal nach dem Zufallsprinzip nebeneinander, hatten diese ein Jahr später relativ häufig Freundschaft geschlossen. Lesen

Sensor-Bandage stimmt Sportler ein

4. April 2008

Foto: Schnappschuss einer Netballerin mit weißer Bandage am Wurfarm beim Korbwurf Spitzensportler verbringen Stunde um Stunde damit, einen bestimmten Bewegungsablauf zu üben. Australische Forscher haben eine Methode ersonnen, um dieses Training zu erleichtern. Ein mit Sensoren gespicktes Textil erfasst die Bewegungen und wandelt sie in Schlagzeuglaute um. Lesen

Verlegenheitslaute machen Roboter umgänglich

18. März 2008

Was unter professionellen Sprechern als Sünde gilt, könnte Maschinen etwas mehr Menschlichkeit verleihen. Das zeigen die Experimente japanischer Roboterforscher. Ihre Probanden empfanden den Umgang mit einem Roboter als deutlich angenehmer, wenn dieser längere Rechenzeiten mit “Äh” und “Hmm” überbrückte. Lesen

Schwerkraft-Leuchte reift wie Wein

19. Februar 2008

Grafik zeigt die weiße Silhouette eines Mannes, dahinter - aber vergrößert dargestellt - eine durchsichtige Säule mit schwarzem Sockel, von deren Zentrum gleißend helles Licht ausgehtIn Standuhren halten an Ketten aufgehängte Gewichte das Pendel in Schwung. Nach dem gleichen Prinzip arbeitet eine Leuchte, die ein amerikanischer Designstudent ersonnen hat. Sie besteht aus einer Acrylglassäule, in der Messinggewichte langsam zu Boden sinken. Die dabei freigesetzte “Fallenergie” wird genutzt, um die Säule glimmen zu lassen.

Indem das Acrylglas strahlungsbedingt altert, nimmt das Glimmen der “Gravia” einen wärmeren Farbton an. Grafik: Courtesy Clay Moulton Lesen

Frauen sind dickköpfig, Männer auch

22. Januar 2008

Frauen und Männer sind beide irgendwie “dickschädelig”. Zu diesem salomonischen Urteil kommt eine chinesisch-amerikanische Forschergruppe nach der Vermessung von rund 3.000 Köpfen. Ihre Resultate bestätigen frühere Studien, denen zufolge Männer etwas voluminösere Schädel haben als Frauen. Die stabileren Schädelknochen finden sich allerdings bei den Frauen.

Im Bau des Schädels bestehen einige geschlechtsbedingte Unterschiede. Kupferstich: Giulio Casseri (1552-1616), National Library of Medicine Lesen

Erfolg steht Managern ins Gesicht geschrieben

11. Januar 2008

Das Gesicht eines Chefs vermittelt einen Eindruck vom Erfolg seines Unternehmens. Entsprechende Resultate präsentiert ein amerikanisches Forscherduo im Fachblatt “Psychological Science”. Allein anhand von Portraitfotos konnten ihre Versuchsteilnehmer abwägen, wie gut ein Manager seine Firma führte. Lesen

Wie man (dringende) Begehrlichkeiten weckt

9. Januar 2008

Menschen tun sich schwer mit rationalem Denken, sobald man ihren Appetit kitzelt. Das zeigen Experimente einer Marketingforscherin aus Singapur. Nachdem die Teilnehmer Bilder von Speisen betrachtet oder das Aroma von Gebäck geschnuppert hatten, neigten sie verstärkt zu kurzentschlossenen Käufen. Lesen

Weniger Herzinfarkte an Weihnachten

13. Dezember 2007

Mit ihren Verwandtenbesuchen und reichlichem Essen werden die Weihnachtsfeiertage häufig als belastend wahrgenommen. Zumindest auf das Herz scheint dies aber nicht auszuwirken, lassen Untersuchungen Ludwigshafener Kardiologen vermuten. Ab dem 23. Dezember sinkt die Häufigkeit von Herzinfarkten demnach unter den Durchschnittswert. Lesen

Ältestes Tier gefunden

29. Oktober 2007

Foto einer Islandmuschel vor schwarzem Hintergrund: in der Draufsicht eher rundliche Muschel, deren Schalenfarbe zwischen fast schwarz und dunkelbraun variiert; um den Wirbel herum ist die oberste Schicht abgeschilfert und lässt den weißen Kalk durchblitzenDas älteste lebende Tier glauben britische Biologen gefunden zu haben. Vor der Nordküste Islands holten sie eine Muschel vom Meeresboden, die gut und gerne 400 Jahre alt sein könnte - mindestens 30 Jahre älter als der bisherige Rekordhalter.

Die Islandmuscheln (Arctica islandica) sind für ihre Langlebigkeit bekannt. Foto: Hans Hillewaert via wikimedia.org/Creative Commons” Lesen

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