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Sport senkt Brustkrebsrisiko

13. Mai 2008

Mikroskopaufnahme zeigt hellbläulich angefärbtes Gewebe, darin ein bräunlich angefärbter Zellklumpen Frauen, die in jungen Jahren Sport treiben, erkranken vor den Wechseljahren seltener an Brustkrebs. Zu diesem Schluss kommen amerikanische Mediziner im Rahmen einer Studie mit mehreren zehntausend Teilnehmerinnen. Regelmäßige Bewegung ging dabei mit einem bis zu 23 Prozent geringeren Erkrankungsrisiko einher. Lesen

Sport könnte Ungeborene fit machen

8. April 2008

Foto: Eine schwangere Frau, von der Seite gesehen, die Arme auf ihren Bauch gelegt Bewegung während der Schwangerschaft ist nicht nur gut für die Mutter, sondern auch für ihr Kind. Zu diesem Schluss kommt eine amerikanische Medizinerin nach einer kleinen Studie mit 10 Schwangeren. Trieben diese regelmäßig Sport, schlugen auch die Herzen ihrer ungeborenen Kinder langsamer und reagierten besser auf wechselnde Belastungen. Lesen

Sensor-Bandage stimmt Sportler ein

4. April 2008

Foto: Schnappschuss einer Netballerin mit weißer Bandage am Wurfarm beim Korbwurf Spitzensportler verbringen Stunde um Stunde damit, einen bestimmten Bewegungsablauf zu üben. Australische Forscher haben eine Methode ersonnen, um dieses Training zu erleichtern. Ein mit Sensoren gespicktes Textil erfasst die Bewegungen und wandelt sie in Schlagzeuglaute um. Lesen

Belegt: Endorphine machen Läufer “high”

3. März 2008

Foto: Ein Mann im weißen Arztkittel spricht mit einem anderen im Läuferdress mit orangenem Trikot und weißer Kappe, der seine Kleidung zurechtrückt und in die Ferne blicktLaufen hebt die Stimmung und kann sogar zu einer Art Euphorie führen. Dieses legendäre “Runner’s High” liegt zumindest teilweise in der Ausschüttung körpereigener Opioide begründet, haben Mediziner in München und Bonn erstmals nachweisen können. Bei ihren Probanden waren viele der entsprechenden Rezeptoren im Gehirn nach zweistündigem Joggen besetzt.

Einer der Studienteilnehmer, instruiert von Henning Boecke, auf dem Weg zum Glücksgefühl. Foto: H. Boecke, TU München Lesen

Sport hält die Venen offen

23. November 2007

Foto: Zwei Senioren auf Laufbändern, angeleitet von einem TrainerWer Sport treibt, beugt damit einer Venenthrombose vor, bestätigt eine Studie niederländischer Mediziner. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, wie stark man den Kreislauf auf Touren bringt - Hauptsache, man tut es mindestens einmal pro Woche.

Foto: NIH-National Institute of Aging Lesen

Sportler sind erfolgreicher

13. November 2007

Wer Sport treibt, ist in Schule und Beruf erfolgreicher als eher bewegungsscheue Altersgenossen. Das haben zwei Hannoveraner Ökonomen erstmals für Deutschland nachweisen können. Wer nicht nur am Schulsport teilnimmt, erreicht demnach mit bis zu 6 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit die Hochschulreife oder einen Universitätsabschluss. Lesen

Kopfbälle schlagen nicht aufs Hirn

19. September 2007

Kopfball Wenn sich ein Fußballer im Interview als wenig wortgewandt erweist, liegt das wohl nicht an den Kopfbällen. Selbst nach einem erhöhten Pensum zeigen sich in der Rückenmarksflüssigkeit keine biochemischen Spuren eines Hirnzellschadens, haben schwedische Neurowissenschaftler im Rahmen einer kleinen Studie ermittelt.

Foto: Miflippo /Dreamstime.com
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Ski wachst sich selbst

13. September 2007

Foto: Behelmter Mann auf Ski legt sich in die KurveStets optimal gleitende Ski soll ein Wachssystem ermöglichen, das britische Forscher entwickelt haben. Angetrieben durch die Körperbewegungen des Skiläufers, pumpt das System kontinuierlich Gleitwachs durch feinste Kanäle auf die Lauffläche. Als Nebeneffekt spült das nachströmende Wachs auch bremsenden Dreck und kleine Steinchen fort.

Das Dauerwachssystem soll bei Abfahrten einen Geschwindigkeitsvorteil von 1 bis 2 Prozent ermöglichen. Foto: Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC) Lesen

Schon wenig Sport hilft

14. August 2007

Spazieren-gehen_Photocase In jedem Terminkalender ist noch genügend Platz für die Gesundheit. Entsprechende Resultate einer kleinen Studie präsentieren nordirische Mediziner im “Journal of Epidemiology and Community Health”. Unternahmen ihre Probanden dreimal wöchentlich kurze Spaziergänge, hatte dies bereits merkliche Auswirkungen auf Blutdruck, Figur und Fitness.

Foto: Alex/Photocase
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Fledermaus mit Rekord-Effizienz

6. August 2007

Eine südamerikanische Fledermaus verbrennt ihre Nahrung schneller als jedes andere Tier, hat ein deutsch-schottisches Biologenduo ermittelt. Die Nektar saugenden Tiere können ihren Stoffwechsel allein mit kurz zuvor aufgenommenen Zucker betreiben. Auf diese Weise umgehen sie die Energieverluste beim Speichern und erneuten Mobilisieren der Kohlenhydrate. Lesen

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