Soziales

New York: Weniger Ratten als Menschen
Posted in: Biologie, Soziales 4. November 2014 14:57 1 Kommentar Weiter lesen →

New York: Weniger Ratten als Menschen

Um die Stadt New York ranken sich viele Mythen. Zumindest mit einem davon glaubt ein amerikanischer Statistiker nun aufräumen zu können. Laut seiner unkonventionellen Studie leben im „Big Apple“ etwa 2 Millionen Ratten. Die verbreitete Annahme, auf jeden der 8 Millionen New Yorker komme eine Ratte, stellt demnach eine Übertreibung dar.

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Lohnenswerter Kontakt
Posted in: Psychologie, Soziales 24. Juli 2014 16:06 0 Kommentare Weiter lesen →

Lohnenswerter Kontakt

Menschen tauschen sich gern mit anderen aus, selbst wenn sie daraus keinen direkten Nutzen ziehen. Einen Grund für diese Kontaktfreude haben Forscher aus Jülich und Köln gefunden. Schon die vermeintliche Interaktion mit einem Menschen reichte aus, um bei ihren Versuchsteilnehmern das Belohnungssystem im Gehirn zu aktivieren.

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Gut gelüftete U-Bahn
Posted in: Gesundheit, Soziales 25. April 2013 18:53 0 Kommentare Weiter lesen →

Gut gelüftete U-Bahn

Wer mit der U-Bahn fährt, muss sich über Keime in der Luft keine besonderen Sorgen machen. Das gilt zumindest für die Stadt New York, haben amerikanische Forscher ermittelt. Allein die fahrenden Züge saugen demnach so viel Frischluft durch die Tunnel, dass deren Mikroflora weitgehend identisch ist mit derjenigen an der Oberfläche.

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Großer Bruder vergrault Diebe
Posted in: Psychologie, Soziales 14. Dezember 2012 18:05 0 Kommentare Weiter lesen →

Großer Bruder vergrault Diebe

Auch Diebe sind nicht gegen psychologische Tricks gefeit, demonstriert ein Experiment englischer Forscher. Nachdem sie an Fahrradständern große Plakate mit wachsam blickenden Augen und einer entsprechenden Mahnung aufgehängt hatten, sank die Zahl der dort gestohlenen Räder um mehr als die Hälfte.

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Statistik: Höheres Sterberisiko am Geburtstag
Posted in: Medizin, Soziales 12. Juni 2012 13:34 0 Kommentare Weiter lesen →

Statistik: Höheres Sterberisiko am Geburtstag

Happy birthday? Von wegen! Die Wahrscheinlichkeit, am eigenen Geburtstag zu sterben, ist 14 Prozent höher, als an jedem anderen Tag. Das haben Forscher der Universität Zürich statistisch nachgewiesen. Ihre Studie zeigt u.a., dass sich dieses Phänomen auf bestimmte Todesursachen konzentriert.

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Anerkennung spornt an
Posted in: Psychologie, Soziales 30. März 2012 16:30 3 Kommentare Weiter lesen →

Anerkennung spornt an

Kleine Aufmerksamkeiten verbessern Produktivität und Betriebsklima – auch bei der Wikipedia. Das haben zwei amerikanische Soziologen mit einem einfachen Experiment zeigen können. Nachdem sie einigen Benutzern ein „Fleißsternchen“ verliehen hatten, legten sich diese besonders stark ins Zeug und erfuhren häufig zusätzliche Anerkennung durch andere Benutzer.

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Städtisches Tagebuch im Abwasser
Posted in: Chemie, Soziales 20. Juni 2011 19:21 2 Kommentare Weiter lesen →

Städtisches Tagebuch im Abwasser

Wohl und Wehe einer Stadt lassen sich auch an dem Abwasser ablesen, das ihre Einwohner produzieren. Norwegische Forscher haben am Beispiel Oslos ermittelt, dass feierfreudige Schulabgänger die Konzentration der Partydroge Ecstasy im Abwasser emporschnellen lassen. Bei starkem Pollenflug fließen dagegen vermehrt Antiallergika durch die Kanalisation.

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Rot macht Affen vorsichtig
Posted in: Psychologie, Soziales 8. Juni 2011 19:23 0 Kommentare Weiter lesen →

Rot macht Affen vorsichtig

Rot ist nicht nur für Menschen eine ganz besondere Farbe. Entsprechende Resultate haben amerikanische Forscher bei einem Experiment mit Rhesusaffen erhalten. Personen in roter Kleidung flößen den Tieren demnach mehr Respekt ein als solche in Blau oder Grün.

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Lebenserwartung variiert mit Geburtsmonat
Posted in: Gesundheit, Medizin, Soziales 15. März 2011 16:58 0 Kommentare Weiter lesen →

Lebenserwartung variiert mit Geburtsmonat

Die Lebenserwartung eines Menschen hängt auch davon ab, in welchem Monat er das Licht der Welt erblickt hat. Das haben Greifswalder Mediziner bei der Analyse von mehr als sechs Millionen Sterbefällen in Deutschland ermittelt. Statistisch gesehen bedeutet der Geburtsmonat Mai demnach ein neun Monate kürzeres Leben als der Geburtsmonat November.

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Erfolg durch Entspannung
Posted in: Anthropologie, Kultur, Soziales 10. März 2011 20:08 1 Kommentar Weiter lesen →

Erfolg durch Entspannung

Dass sich der Mensch über die Erde ausbreiten konnte, hatte er möglicherweise auch seiner Sozialstruktur zu verdanken. Zu diesem Schluss kommen amerikanische und englische Forscher nach einem systematischen Vergleich von Gruppen heutiger Jäger und Sammler. Darin wird ein vergleichsweise entspannter Umgang miteinander gepflegt, zudem sind die einzelnen Gruppen durch Heiraten zu einem großen Netzwerk verknüpft.