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Was der erste Eindruck verrät

9. April 2008

Zwei gemittelte, leicht verschleierte Fotos weiblicher Gesichter Menschen können ein Gegenüber einschätzen, noch bevor ein Wort gewechselt wurde. Wie fein diese Fähigkeit entwickelt ist, demonstriert ein Experiment englischer und schottischer Psychologen. Allein anhand einer Fotografie konnten ihre Probanden mit einiger Sicherheit angeben, ob eine Person eine langfristige Beziehung suchte oder ob sie auch für ein amouröses Abenteuer zu haben war. Lesen

Angst in der virtuellen U-Bahn

1. April 2008

Computergrafik zeigt Blick in einen U-Bahn-Wagen mit Haltestangen, Fenstern und Bänken, darauf eine bunte Mischung männlicher und weiblicher Avatare Anflüge von “Verfolgungswahn” sind etwas völlig Normales, glauben britische Wissenschaftler nach einem Experiment mit 200 Teilnehmern. Viele davon wurden in einer harmlosen Situation, einer virtuellen Fahrt in der U-Bahn, von unbegründeten Ängsten geplagt. Lesen

Wie Krankheitserreger die Gesellschaft sehen

5. März 2008

EM-Aufnahme eines InfluenzavirionJe nach Übertragungsweise haben Krankheitserreger einen völlig unterschiedlichen Blick auf die menschliche Gesellschaft. Wie es dazu kommt, haben englische Forscher erstmals im Detail nachvollziehen können, indem sie die Kontakt-Netzwerke von Erwachsenen minutiös kartierten. Grippewellen können demnach problemlos durch die Bevölkerung laufen, während den Pocken heutzutage wenige, meist “häusliche” Routen offenstehen.

Für Influenzaviren ist die menschliche Gesellschaft eine relativ strukturlose Masse. Bild: CDC/ Dr. Erskine. L. Palmer; Dr. M. L. Martin Lesen

Zufriedenheit kommt wieder

29. Januar 2008

Älteres Ehepaar Wenn sich unübersehbar die ersten Zipperlein einstellen, lassen sie jüngere Erwachsene das Schlimmste für ihr weiteres Leben erahnen. Entwarnung gibt eine neue Studie, in der ein englischer und ein amerikanischer Ökonomen Daten von gut 2 Millionen Menschen vereint haben. Zunächst verschlechtert sich das Wohlbefinden mit dem Alter tatsächlich, nur um dann wieder zu erstarken.

Foto: Carme Balcells /iStockphoto
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Lächeln kann man hören

10. Januar 2008

Junge Frau, lächelnd am Handy Ein freundliches Lächeln macht nicht nur optisch Eindruck, haben britische Psychologinnen im Rahmen einer kleinen Studie ermittelt. Ihre Versuchsteilnehmer konnten auf Tonaufnahmen nicht nur erkennen, wann der Sprecher lächelte - sie vermochten auch, verschiedene Arten des Lächelns zu unterscheiden.

Foto: Jason Stitt /Fotolia
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Gesund lebt länger

8. Januar 2008

Lebensmittel-Pyramide Wer sich eines rundum gesunden Lebenswandels befleißigt, kann auf ein langes Leben hoffen. Das belegt eine groß angelegte Studie, die britische Medizinerinnen durchgeführt haben. Nichtrauchen, regelmäßige Bewegung, reichlich Obst und Gemüse sowie mäßiger Alkoholkonsum gingen mit einer massiv verringerten Sterberate im Untersuchungszeitraum einher.

Foto: OG Vision /Stockxpert
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Ausgetretene Pfade bevorzugt

12. Dezember 2007

Auch wenn viele Nobelpreisträger und Jungunternehmer gerade deshalb erfolgreich sind - Menschen wagen sich nicht gerne auf unbekanntes Terrain. Das gilt auch im wortwörtlichen Sinne, hat ein niederländischer Verhaltensforscher zeigen können. Nachdem sie ihnen einmal gezeigt worden war, wählten seine Versuchsteilnehmer beharrlich eine umständliche Route durch ein Gebäude. Lesen

Empathie ohne Maßstab

22. November 2007

Menschen können sich auch dann noch in andere hineinversetzen, wenn sie die Erinnerung an ihre eigenen Gefühle und Gedanken verloren haben. Das zeigen Tests an zwei Patienten mit einer seltenen Gedächtnisstörung, die eine kanadische Forschergruppe durchgeführt hat. Obgleich diese keine “geistige Zeitreise” mehr unternehmen können, haben sie dennoch keine Schwierigkeiten, die Absichten anderer zu erahnen und Sarkasmus zu erkennen. Lesen

Neumond macht Straßen unsicher

19. November 2007

Foto des zunehmenden Erdmondes als nach rechts gewölbter Sichel Normalerweise ist es der Vollmond, der mit allerlei unerklärlichen oder gruseligen Ereignissen in Verbindung gebracht wird. Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte sich dagegen vor dem Neumond hüten, haben amerikanische Verkehrsforscher ermittelt. Je schmaler die Mondsichel am Himmel ist, desto mehr Fußgänger sterben bei Verkehrsunfällen.

Bild: NASA Johnson Space Center - Earth Sciences and Image Analysis Lesen

Forscher: Familiäres Umfeld beeinflusst Pubertät

15. November 2007

Wie schnell ein Mädchen die Geschlechtsreife erreicht, hängt auch von seinem familiären Umfeld ab. Für diese Ansicht sprechen Resultate, die ein amerikanisches Forscherduo im Rahmen einer Studie mit 227 Kindern gewonnen hat. Je mehr Rückhalt die Mädchen bei den Eltern fanden und je harmonischer das Zusammenleben in der Familie war, desto zögerlicher stellte sich die Pubertät ein. Lesen

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