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Pubertät benachteiligt Männerherzen

22. April 2008

Mikroskopschnitt durch ein Koronargefäß als hell rötlicher mit kräftigem Rand, dessen Inneres zu einem großen Teil mit einer gräulichen Masse gefüllt ist Auch für das Herz bringt die Pubertät markante Veränderungen mit sich. Zu diesem Schluss kommen amerikanische Mediziner nach einer Langzeitstudie mit 507 Schulkindern. Indem deren Körper reiften, schälten sich bei den jungen Männern schädliche, bei den jungen Frauen hingegen schützende Faktoren für Herz und Kreislauf heraus. Lesen

Mitschwimmer retten Spermien

21. Februar 2008

Männliche Taufliegen produzieren neben den eigentlichen Spermien auch deutlich kleinere “Scheinspermien”. Den Grund dafür glaubt ein englisches Forscherduo gefunden zu haben. Im Geschlechtstrakt der Weibchen treffen die sensiblen Samenzellen derart widrige Bedingungen an, dass sie nur in Begleitung in nennenswerter Zahl ans Ziel gelangen. Lesen

Forscher: Familiäres Umfeld beeinflusst Pubertät

15. November 2007

Wie schnell ein Mädchen die Geschlechtsreife erreicht, hängt auch von seinem familiären Umfeld ab. Für diese Ansicht sprechen Resultate, die ein amerikanisches Forscherduo im Rahmen einer Studie mit 227 Kindern gewonnen hat. Je mehr Rückhalt die Mädchen bei den Eltern fanden und je harmonischer das Zusammenleben in der Familie war, desto zögerlicher stellte sich die Pubertät ein. Lesen

Warum Männer tiefe Stimmen haben

26. September 2007

Dreamstime_Saenger Dass Männer gemeinhin tiefer tönen als Frauen, ist nicht einfach ein Nebeneffekt ihres Hormonhaushaltes. Im Rahmen einer kleinen Studie hat eine amerikanische Anthropologe erstmals direkte Belege einen evolutionären Vorzug einer tieferen Stimme gefunden: Bei einem archaisch lebenden Volk in Afrika haben die Männer umso mehr Kinder, je tiefer die Grundfrequenz ihrer Stimme ist.

Foto: Tom Schmucker /Dreamstime.com
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Zweckdienlich gefesselt

18. September 2007

Fotolia-Paar-250 Von besonders schönen Menschen kann man den Blick schwerlich wieder abwenden. Der Effekt variiert allerdings mit den momentanen Wünschen und Zielen des Betrachters, lassen Versuche amerikanischer Psychologen vermuten. Wer auf der Suche nach einem Partner ist, lässt sich von schönen Vertretern des begehrten Geschlechts fesseln. Wer eifersüchtig ist, fasst dagegen die potenzielle Konkurrenz besonders scharf ins Auge.

Foto: Franz Pfluegl /Fotolia.com
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237 Gründe für Sex

31. Juli 2007

Warum haben Menschen Sex miteinander? Dieser Frage ist ein amerikanisches Psychologenduo mit akademischer Gründlichkeit nachgegangen. Lohn der Mühe ist eine Liste mit 237 Punkten. Die Palette reicht von enger Verbundenheit und Lust bis hin zu Mitleid und Manipulation. Lesen

Gesichter erregen Männer

13. April 2007

Männern wird mitunter nachgesagt, dass sie bei Frauen nur auf Busen und Po schauen. Dieser Vorwurf ist möglicherweise etwas ungerecht: Ein amerikanisches Forscherduo hat ermittelt, dass Männer beim Anblick erotischer Fotos nicht häufiger als Frauen auf die Geschlechtsorgane schauen. Lesen

Übergewicht kann Empfängnis behindern

7. März 2007

Ein Paar muss sich umso länger um Nachwuchs bemühen, je mehr Pfunde die beiden Partner auf den Hüften haben. Das hat eine dänisch-amerikanische Forschergruppe anhand der Daten von über 47.000 Paaren ermittelt. Waren sowohl der Mann als auch die Frau fettleibig, mussten sie beinahe dreimal häufiger als normalgewichtige Paare besonders lang auf eine Schwangerschaft warten. Lesen

Garnelen-Männchen bekommen ihre Tage

6. Dezember 2006

Viele Frauen werden regelmäßig von Bauch- und Kopfschmerzen geplagt - ganz abgesehen von den übrigen lästigen Effekten des Menstruationszyklus. Eine gewisse Genugtuung versprechen nun die Beobachtungen israelischer Biologen: Zumindest bei Garnelen sind auch die Männchen einem hormonell gesteuerten Fruchtbarkeitszyklus unterworfen und müssen ihre Spermienpakete regelmäßig durch frische ersetzen. Darüber berichtet das Magazin “New Scientist” in seiner neuen Ausgabe. Lesen

Väter bremsen Reifung der Töchter

13. September 2006

Mädchen erreichen die Pubertät schneller, wenn sie nicht in einem Haushalt mit ihrem leiblichen Vater leben. Das haben zwei amerikanische Forscher bei der Analyse der Daten von knapp 2.000 jungen Frauen ermittelt. Ihrer Ansicht geht der Effekt auf ein altes biologisches Programm zur Vermeidung von Inzucht zurück. Lesen

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