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	<title>Scienceticker - tagesaktuelle Nachrichten aus der Wissenschaft &#187; Nachrichten</title>
	<link>http://www.scienceticker.info</link>
	<description>Nachrichten aus der Wissenschaft, Aktuelles aus Forschung und Technik</description>
	<pubDate>Fri, 09 May 2008 12:16:57 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Kannibalismus treibt Heuschrecken an</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>

		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn einzelg&#228;ngerische Heuschrecken pl&#246;tzlich Schw&#228;rme aus Abermillionen Tieren bilden, k&#246;nnte eine geh&#246;rige Portion Fleischeslust mit im Spiel sein. Eine internationale Forschergruppe hat ermittelt, dass die Gruppenbildung schw&#228;cher ausgepr&#228;gt ist, wenn die Insekten ihre Hinterm&#228;nner nicht mehr wahrnehmen k&#246;nnen. Gleichzeitig wird etwa jedes zweite Tier mit einem derartigen Handicap von seinen Artgenossen angeknabbert.
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		<title>Immer am Wasser entlang</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 18:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anthropologie]]></category>

		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sie die Neue Welt erreicht hatten, verlie&#223;en sich die ersten Amerikaner noch lange auf die Ressourcen des Meeres. Neue Belege f&#252;r diese Ansicht pr&#228;sentieren Forscher aus den USA und Chile im Magazin "Science". In der &#228;ltesten bekannten Siedlung im S&#252;den Chiles wurde demnach reichlich Gebrauch von Seetang gemacht - und das, obwohl die K&#252;ste mindestens 15 Kilometer weit entfernt war.
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		<title>Mentaler Zahlenstrahl bei Kindern</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 14:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Kinder mit Zahlen hantieren, sehen sie diese auf einer Art Zahlenstrahl vor ihrem geistigen Auge. Belege f&#252;r diese Ansicht liefert ein Experiment, das Aachener Forscher mit 118 Drittkl&#228;sslern durchgef&#252;hrt haben. Stellten sie Zahlen auf einem Bildschirm in einem r&#228;umlichen Abstand dar, der nicht zu dem numerischen Abstand passte, l&#246;ste das merkliche Irritation bei den kleinen Probanden aus.
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		<title>Mehrsprachigkeit h&#228;lt geistig jung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mehr als ein Sprache gelernt hat, bleibt im Alter l&#228;nger geistig fit. Entsprechende Resultate hat eine israelische Forscherin im Rahmen einer Studie mit 814 Senioren erhalten. Je st&#228;rker sich diese mit dem Erlernen neuer Sprachen besch&#228;ftigt hatten, desto besser war ihre geistige Leistungsf&#228;higkeit.
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		<title>Eiserner Schnee im Merkur?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 17:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Chemie]]></category>

		<category><![CDATA[Geologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem ganz besonderen "Schnee" verdankt der Merkur m&#246;glicherweise sein schwaches Magnetfeld. Hochdruck-Experimente amerikanischer Geowissenschaftler haben ergeben, dass st&#228;ndig Flocken aus Eisen auf den Kern des sonnenn&#228;chsten Planeten herabschneien k&#246;nnten.
]]></description>
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		<title>Ein Labor aus Tropfen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 10:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen einer Blutentnahme und dem Nachweis einer bestimmten Erbgutsequenz stehen normalerweise stundenlange Laboruntersuchungen. Nur 17 Minuten ben&#246;tigt dagegen ein elegantes "Tropfenlabor", das Forscher in Singapur ersonnen haben. Statt immer wieder Fl&#252;ssigkeit von einem Reaktionsgef&#228;&#223; in ein anderes zu &#252;bertragen, ziehen sie ein Bluttr&#246;pfchen per Magnet nacheinander durch Tropfen verschiedener Reagenzien.
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		<title>Dorsch schl&#228;gt Wellen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 04:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>

		<category><![CDATA[Klima, Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Indem der Dorschbestand in der Ostsee schrumpfte, haben sich Ver&#228;nderungen auf allen Stufen des Nahrungsnetzes eingestellt. Das haben schwedische, lettische und deutsche Forscher anhand langj&#228;hriger Datenreihen zeigen k&#246;nnen. Vermittelt durch die Sprotte als wichtigstem Beutefisch des Dorschs, haben sich die Effekte &#252;ber das Zooplankton bis auf die Ebene einzelliger Algen fortgepflanzt.
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		<title>K&#228;ferfra&#223; an Dinosaurierknochen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 14:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Paläontologie]]></category>

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		<description><![CDATA[An vielen fossilen Knochen hat wohl nicht nur der Zahn der Zeit genagt, sind drei amerikanische Pal&#228;ontologen &#252;berzeugt. Bei der Untersuchung eines Dinosaurierskeletts fanden sie Fra&#223;spuren, wie sie sehr &#228;hnlich von heutigen K&#228;fern produziert werden.
]]></description>
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		<title>E-Mail-Adresse verr&#228;t Pers&#246;nlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 10:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Was eifrige Netz-Nutzer schon lange ahnen, haben Leipziger Psychologen nun best&#228;tigen k&#246;nnen: Die E-Mail-Adresse kann einiges dar&#252;ber verraten, ob die zugeh&#246;rige Person eher ein offener, flippiger Typ ist oder ob sie eher zu vorsichtiger Bed&#228;chtigkeit neigt.
]]></description>
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		<title>Gehaltvoller Bl&#252;tenstaub f&#252;r dicke Brummer</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 07:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>

		<category><![CDATA[Klima, Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bl&#252;tenstaub dient nicht allein der Fortpflanzung, sondern auch als Belohnung f&#252;r Best&#228;uber. Diese Funktion spiegelt sich in seinem N&#228;hrwert wider, haben britische und franz&#246;sische Biologen ermittelt. Wird eine Bl&#252;tenpflanze ausschlie&#223;lich von Insekten best&#228;ubt, produziert sie deutlich gehaltvolleren Pollen.
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