Mehr Kalorien, mehr Söhne
23. April 2008
Auch beim Menschen gibt es einen Zusammenhang zwischen den Essgewohnheiten der Mutter und dem Geschlecht ihrer Kinder. Entsprechende Resultate hat eine britische Biologin im Rahmen einer Studie mit 740 werdenden Müttern erhalten. Frauen, die sich vor der Schwangerschaft besonders reichhaltig ernährt hatten, bekamen relativ häufig Söhne. Lesen
Elektronischer Käselauscher
26. Februar 2008
Einen elektronischen Käseklopfer haben Grazer Forscher ersonnen. Das System analysiert den Klang eines Käselaibs, um damit auf dessen Reifezustand zu schließen. Auf diese Weise bekommen Käsemeister eine objektive, gegen Erkältungen und Schwankungen der Tagesform gefeite Entscheidungshilfe an die Hand.
Käse beim Reifen. Foto: Guillaume Dubé /iStockphoto
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Gedeckter Tisch für Dinosaurier
6. Februar 2008
Selbst für einen riesenhaften Sauropoden dürfte die Nahrungssuche keine besondere Herausforderung dargestellt haben. Zu diesem Schluss kommen Bonner und Zürcher Forscher nach Verdauungsexperimenten mit Vertretern alter Pflanzenlinien. Schachtelhalme, Araukarien und andere “lebende Fossilien” geben demnach nahrhafteres Futter ab, als man ihnen bislang zugetraut hatte.
Gut bekömmlich und relativ proteinreich, könnten Schachtelhalme trotz ihres hohen Silikatgehaltes ganz oben auf dem Speisezettel der Sauropoden gestanden haben. Foto: Anna, via wikimedia.org (GnuFDL) Lesen
Gezuckerte Limonade erhöht Gichtrisiko
1. Februar 2008
Je mehr zuckerhaltige Limonade Männer trinken, desto eher erkranken sie an Gicht. Zu diesem Schluss kommen zwei kanadische und amerikanische Mediziner nach der Auswertung einer groß angelegten Studie. Teilnehmer, die mindestens zweimal täglich solche Limonade tranken, wiesen demnach ein um 85 Prozent erhöhtes Erkrankungsrisiko auf.
Foto: pic_p_ter via wikimedia.org Lesen
Gesund lebt länger
8. Januar 2008
Wer sich eines rundum gesunden Lebenswandels befleißigt, kann auf ein langes Leben hoffen. Das belegt eine groß angelegte Studie, die britische Medizinerinnen durchgeführt haben. Nichtrauchen, regelmäßige Bewegung, reichlich Obst und Gemüse sowie mäßiger Alkoholkonsum gingen mit einer massiv verringerten Sterberate im Untersuchungszeitraum einher.
Foto: OG Vision /Stockxpert
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Arktischer Samenbunker wird herabgekühlt
16. November 2007
Die Samenbank auf dem arktischen Svalbard-Archipel steht kurz vor ihrer Vollendung. Die Betreiber haben nun damit begonnen, die tief in einen Berg gehauene Höhle auf minus 18 Grad Celsius abzukühlen. Ab Februar nächsten Jahres sollen Samen von bedeutenden Kulturpflanzen in der Anlage verwahrt werden, um notfalls darauf zurückgreifen zu können.
Die bunkerartige Anlage ist in einen Berg auf der Insel Spitzbergen gehauen worden. Grafik: Global Crop Diversity Trust
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Bittere Vielfalt
14. November 2007
Einige Menschen löffeln mit Wonne eine Pampelmuse aus, während andere schon beim Gedanken daran das Gesicht verziehen. Ähnlich vielfältig dürften die Reaktionen der für den bitteren Geschmack zuständigen Sinneszellen sein, haben Potsdamer Forscher ermittelt. Bei einem Menschen bildet demnach jede Bittergeschmackszelle ihren ganz persönlichen Mix an Geschmacksrezeptoren.
Die neuen Resultate könnten individuelle Geschmacksvorlieben verstehen helfen. Foto: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Lesen
Körperfett stört Kreislauf
7. November 2007
Schon wenige zusätzliche Pfunde beeinträchtigen die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems. Das demonstriert eine kleine Studie, die amerikanische Mediziner mit 43 gesunden, schlanken Teilnehmern durchgeführt haben. Legten diese binnen weniger Monate um 4 Kilogramm zu, verschlechterte sich die Anpassungsfähigkeit ihrer Blutgefäße.
Foto: Simone van den Berg /Fotolia
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Fasten könnte das Herz in Form halten
6. November 2007
Gelegentlich eine Mahlzeit auszulassen, ist nicht nur für die Figur gut, sondern vielleicht auch für das Herz. Über entsprechende Resultate berichten amerikanische Mediziner nach zwei Studien im US-Bundesstaat Utah, dem “Mormonenstaat”. Jene Teilnehmer, die regelmäßig fasteten, wiesen deutlich seltener eine Verengung der Herzkranzgefäße auf. Lesen
Rotwein begünstigt harmlose Bakterien
12. Oktober 2007
Wer abends ein Glas Rotwein genießt, beugt damit vielleicht auch Bauchgrimmen und Magengeschwüren vor. Zu diesem Schluss kommen zwei amerikanische Lebensmittelwissenschaftlerinnen nach einer Reihe von Laborversuchen. Rotwein hemmt demnach das Wachstum von potenziell pathogenen Bakterien, nicht jedoch das von harmlosen Darmbakterien.
Foto: timsulov /Fotolia.com
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