Anthropologie

Früher Homo sapiens mochte keine Wälder
Posted in: Anthropologie, Klima, Umwelt 20. Dezember 2016 13:25 1 Kommentar Weiter lesen →

Früher Homo sapiens mochte keine Wälder

Als der Homo sapiens sich von Afrika aus nach Norden ausbreitete, stoppte er zunächst im östlichen Mittelmeergebiet. Dafür waren vermutlich nicht ausgedehnte Wüsten verantwortlich, sondern Urwälder.

Australopithecus: Wie unsere Vorfahren das Zubeißen verlernten
Posted in: Anthropologie, Ernährung 10. Februar 2016 16:40 1 Kommentar Weiter lesen →

Australopithecus: Wie unsere Vorfahren das Zubeißen verlernten

Nicht alle Hominiden der Gattung Australopithecus waren gut an das harte Zubeißen angepasst. Der chronologisch gesehen jüngste Vertreter, Australopithecus sediba, war vor 2 Mio. Jahren wohl nicht mehr in der Lage, Nüsse und Samenkörner mit seinen Mahlzähnen zu knacken. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher nach Computersimulationen.

Übersehene Schimpansen
Posted in: Anthropologie, Klima, Umwelt 5. Februar 2014 18:30 Weiter lesen →

Übersehene Schimpansen

Im Norden des Kongobeckens gibt es eine große und bislang vernachlässigte Population von Menschenaffen. Entsprechende Belege liefern systematische Begehungen. Gemessen an den dabei gezählten Schlafnestern, leben entlang des Flusses Uelle mehrere Tausend Schimpansen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

Grüne Routen durch die Sahara
Posted in: Anthropologie, Geologie 12. September 2013 09:49 0 Kommentare Weiter lesen →

Grüne Routen durch die Sahara

Vor etwas mehr als 100.000 Jahren tauchten erstmals moderne Menschen im Nahen Osten und im nordwestlichen Afrika auf. Diese frühen Wanderer waren vielleicht entlang grüner Korridore durch die Sahara gezogen, lässt eine Studie englischer und deutscher Wissenschaftler vermuten. Ihren Modellrechnungen zufolge, könnten sich zu jener Zeit mehrere große Flusssysteme durch Nordafrika gezogen haben.

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Neandertaler-Kind wurde jäh abgestillt
Posted in: Anthropologie, Chemie 22. Mai 2013 19:16 0 Kommentare Weiter lesen →

Neandertaler-Kind wurde jäh abgestillt

Neandertaler stillten ihren Nachwuchs möglicherweise weniger lang, als es beim modernen Menschen üblich ist. Diesen Schluss legen Untersuchungen amerikanischer und australischer Forscher nahe. Solange ein Kind Muttermilch bekommt, wird demnach vermehrt Barium in seine wachsende Zahnsubstanz eingelagert. Gemessen an diesem Kriterium, dürfte ein vor über 80.000 Jahren gestorbenes Neandertaler-Kind bereits im Alter von 14 Monaten jäh abgestillt worden sein.

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Kunst auf solider Grundlage
Posted in: Anthropologie, Geologie 17. April 2013 18:49 0 Kommentare Weiter lesen →

Kunst auf solider Grundlage

Auf einer Halbinsel im Nordwesten Australiens könnten sich die ältesten Felszeichnungen der Welt finden. Diese Möglichkeit eröffnen Messungen australischer Geowissenschaftler. Das Gestein auf der Burrup-Halbinsel verwittert demnach so langsam, dass manche der in den Fels geritzten Zeichnungen vielleicht noch aus der Zeit der Ankunft der ersten Menschen stammen.

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Bei Ankunft Artensterben
Posted in: Anthropologie, Biologie 25. März 2013 21:27 0 Kommentare Weiter lesen →

Bei Ankunft Artensterben

Die Ankunft der ersten Kanus in der Inselwelt Polynesiens hatte katastrophale Folgen für die dort heimische Fauna. Diese Ansicht bekräftigt eine Untersuchung australischer, englischer und amerikanischer Forscher. Infolge der Besiedlung durch den Menschen hat die Vogelfauna der Inseln demnach mindestens 1.000 Spezies eingebüßt.

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Etwas Frühmensch im modernen Mann
Posted in: Anthropologie, Genetik 7. März 2013 14:12 0 Kommentare Weiter lesen →

Etwas Frühmensch im modernen Mann

Der männliche Teil der Menschheit hat sich ein unerwartet urtümliches Erbe bewahrt. Entsprechende Hinweise hat eine internationale Forschergruppe gefunden. Zumindest einige Männer tragen demnach ein Chromosom in ihren Zellkernen, dessen Linie weit vor dem Auftauchen des modernen Menschen entstanden ist.

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Mehr Griff mit Schrumpelfingern
Posted in: Anthropologie, Biologie 9. Januar 2013 01:01 0 Kommentare Weiter lesen →

Mehr Griff mit Schrumpelfingern

Wenn beim ausführlichen Baden oder Geschirrspülen die Haut der Fingerkuppen runzelig wird, lassen sich feuchte Objekte besser fassen. Diesen verblüffenden Effekt haben englische Forscher nachweisen können. Ihrer Ansicht nach könnte es sich sogar um eine evolutionäre Anpassung handeln.

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Rapides Gehirnwachstum im Mutterleib
Posted in: Anthropologie, Biologie 24. September 2012 18:00 0 Kommentare Weiter lesen →

Rapides Gehirnwachstum im Mutterleib

Bereits im Mutterleib wächst das menschliche Gehirn außergewöhnlich schnell und ausdauernd. Das haben japanische Forscher bei einem Vergleich zwischen Mensch und Schimpanse ermittelt. Während das Gehirn menschlicher Föten in kontinuierlich steigendem Tempo an Größe zulegt, sinkt die Wachstumsgeschwindigkeit bei Schimpansenföten nach etwa zwei Dritteln der Schwangerschaftsdauer wieder.

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