Posted in: Biologie, Klima, Umwelt 20. Juli 2016 12:15 Weiter lesen →

Bestäubung von Waldbäumen ist weltweit bedroht

Menschliche Eingriffe wirken sich negativ auf die Bestäubung und Samenausbreitung von Bäumen und anderen Waldpflanzen aus. Verantwortlich ist in erster Linie der Rückgang der daran beteiligten Insekten, Vögel und Säugetiere. Damit verringert sich langfristig die Möglichkeit des Waldes, eigenständig nachzuwachsen.

Bestäubung und Samenausbreitung von Sträuchern und Bäumen basieren fast ausschliesslich auf Tieren. Foto: Eike Lena Neuschulz / Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen

Bestäubung und Samenausbreitung von Sträuchern und Bäumen basieren fast ausschliesslich auf Tieren. Foto: Eike Lena Neuschulz / Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen

Dieser Effekt ist sowohl in tropischen Wäldern als auch in Wäldern der gemäßigten Breiten beobachtbar. Das zeigt ein Vergleich von 408 Studien zur Regeneration von Waldpflanzen in 34 Ländern rund um den Globus. Diese erste globale Meta-Analyse über Waldregeneration veröffentlichten Forschende der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt im Fachjournal „Scientific Reports“.

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