
Kleinkinder zeigen gerne Dinge her, indem sie darauf deuten oder diese in die Höhe halten. Genau jene Art von Gesten beobachteten Wiener Biologen auch an frei lebenden Raben: “Die Vögel nehmen Objekte aus ihrer unmittelbaren Umgebung, etwa einen Stein, ein Hölzchen oder einen Fichtenzapfen in den Schnabel, bauen sich damit vor Artgenossen auf und halten ihnen den Gegenstand vor den Schnabel”, sagt Thomas Bugnyar vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien.
30 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie |
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Der Klimawandel macht sich in der Antarktis stärker bemerkbar als bislang angenommen. Entsprechende Resultate liefern Untersuchungen australischer Biologen und Kernphysiker. Anhand von Kohlenstoff aus Kernwaffentests konnten sie nachweisen, dass sich die Wachstumsgeschwindigkeit antarktischer Moose in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert hat. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
29 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Klima, Umwelt |
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Wenn das Gehirn lernt und sich erinnert, sind daran zahlreiche Gene und zugehörige Proteine beteiligt. Eines dieser „Gedächtnisgene“ haben Schweizer Forscher gemeinsam mit serbischen und deutschen Kollegen identifiziert. Menschen, die eine seltene Variante des Gens besitzen, können sich Wörter sowie Details aus Geschichten etwas besser merken als solche mit der herkömmlichen Variante.
24 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Genetik,
Psychologie |
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Auch bei Robben gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten. Das haben britische Meeresbiologen bei Versuchen auf einer Insel vor Schottland herausgefunden. Fuhren sie ein ferngesteuertes Auto an Robbenbabys heran, rief dies bei einigen Muttertieren nur einen müden Blick hervor, während andere sichtlich nervös wurden und immer wieder nach ihrem Jungen schauten.
23 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Psychologie |
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Seit mehr als 35.000 Jahren hüllen sich Menschen in Kleidung. Teile des Großhirns arbeiten aber noch immer mit dem Bild eines haarlosen Affen, vermuten zwei finnische Neurowissenschaftler. Bei ihren Versuchen riefen Bilder von Menschen eine umso stärkere Reaktion der Hirnströme hervor, je weniger Kleidung die abgelichteten Personen trugen.
18 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Psychologie,
Sexualität |
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Der Wind auf dem Mars ist stark genug, um selbst große Dünen in Bewegung zu halten. Das belegen Aufnahmen, die eine Sonde aus der Umlaufbahn um den roten Planeten geschossen hat. Ungeachtet der dünnen Atmosphäre bringen es einige Dünen demnach auf Geschwindigkeiten von mehreren Metern pro Jahr. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
18 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Astronomie |
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Vor rund 250 Millionen Jahren kam es zum bislang schwersten Artensterben der Erdgeschichte. Einer internationalen Forschergruppe ist es nun gelungen, die Chronologie dieses Ereignisses mit hoher Genauigkeit zu ermitteln. Ihre Untersuchungen liefern zudem neue Hinweise auf einen möglichen Auslöser: großflächiger und lang anhaltender Vulkanismus im heutigen Sibirien, bei dem enorme Mengen von Treibhausgasen freigesetzt wurden.
17 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Geologie,
Paläontologie |
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Hohe Konzentrationen des Treibhausgases Methan im Nordpolarmeer vor Sibirien sind nicht unbedingt eine Folge des derzeitigen Klimawandels. Zu diesem Schluss kommen deutsche, russische und kanadische Forscher. Ihrer Ansicht nach geht die jüngst beobachtete Übersättigung des Meerwassers mit Methan eher auf die schlagartige Erwärmung des Untergrunds gegen Ende der letzten Eiszeit zurück. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
17 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Geologie,
Klima, Umwelt |
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Viele Asteroiden ähneln eher Geröllhalden denn massiven Felsbrocken. Diese Ansicht bestätigen Beobachtungen, die europäische Forscher kurz nach dem jüngsten Vorbeiflug eines Asteroiden an der Erde durchgeführt haben. Demnach ist das Objekt deutlich kleiner als bislang angenommen und dürfte aus lose aneinanderhängenden Gesteinsbrocken bestehen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
16 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Astronomie |
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Fledermäuse können steuern, welchen Schall ihre Ohren aus welcher Richtung auffangen. Diesen Schluss legen Untersuchungen einer chinesisch-amerikanischen Forschergruppe nahe. Die studierten Hufeisennasen können demnach ihre Ohrmuscheln nicht nur drehen, wie es andere Tiere ebenfalls tun. Sie können die Sammeltrichter für Schallwellen auch verformen.
15 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Physik |
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