
Ein alter Kieferknochen kann viel über die einstigen Bewohner eines Ortes erzählen. Das demonstriert eine neue Studie zweier amerikanischer Forscher. Die genaue Form des Unterkiefers wird demnach nicht nur die Gene bestimmt, sondern auch durch den Einsatz des Gebisses zum Kauen und als Werkzeug.
9 Aug 2011 | Veröffentlicht unter
Anthropologie,
Archäologie |
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Schimpansen sind nicht die Egoisten, für die sie lange gehalten wurden. Das haben amerikanische Forscher erstmals mit Verhaltenstests zeigen können. Vor die Wahl gestellt, ob sie einen Leckerbissen nur für sich erhalten möchten oder ob zusätzlich auch eine Artgenossin bedacht werden soll, entscheiden sich Schimpansinnen überwiegend für die generöse Option.
8 Aug 2011 | Veröffentlicht unter
Anthropologie,
Biologie |
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Algen der Gruppe Coccolithophoriden bilden ein dünneres Kalkskelett aus, wenn der pH-Wert im Meer sinkt. Damit reagieren sie auf die zunehmende Versauerung des Meerewassers durch zu viel Kohlendioxid. Die Veränderungen wirken sich auf den globalen Kohlenstoffhaushalt aus, denn die Algen beeinflussen den Austausch von Kohlendioxid zwischen Ozean und Atmosphäre. Lesen Sie die ganze Meldung in Scienceticker Umwelt.
4 Aug 2011 | Veröffentlicht unter
Klima, Umwelt |
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Japanische Chemiker haben einen flüssigkristallinen Stoff entwickelt, der durch thermische und mechanische Reize zwischen drei verschiedenen Farben hin- und hergeschaltet werden kann. Das Material könnte zu neuen Speichermedien, Sensoren, Sicherheitseinrichtungen und Anzeigetafeln führen, hoffen die Forscher.
4 Aug 2011 | Veröffentlicht unter
Chemie,
Technik |
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Die Erde hat in der Vergangenheit vielleicht mehr als einen Mond besessen. Diese Möglichkeit eröffnen Computersimulationen zweier schweizerischer und amerikanischer Astronomen. Bei den Gebirgen auf der erdabgewandten Seite des Mondes könnte es sich demnach um die Reste eines kleinen Mondes handeln, der auf sein größeres Geschwister stürzte. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
3 Aug 2011 | Veröffentlicht unter
Astronomie |
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Ein molekularer Wärmedetektor weist Vampirfledermäusen den Weg zur nächsten Mahlzeit, haben amerikanische und venezolanische Forscher entdeckt. In der Nasenhaut der Tiere wird ein Sensorprotein produziert, das schon auf Temperaturen um 30 Grad Celsius anspricht. Auf diese Weise können die Fledermäuse jene gut durchbluteten Stellen in der Haut von Rindern und anderen Tieren finden, an denen sich ein Biss am ehesten lohnt.
3 Aug 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Genetik |
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Winzige Krebse sind ein Grund dafür, dass eine ohnehin seltene Walart besonders häufig von Booten gerammt wird. Das haben amerikanische Meeresforscher bei Untersuchungen zum Verhalten des Atlantischen Nordkapers entdeckt. Beim Fressen kleiner Ruderfußkrebse schwimmen die Wale demnach stundenlang dicht unter der Wasseroberfläche – für Bootsführer praktisch unsichtbar, aber noch in Reichweite der Schiffsschrauben. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
3 Aug 2011 | Veröffentlicht unter
Biologie,
Klima, Umwelt |
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Im Lauf der Erdgeschichte ist es immer wieder zu katastrophalen Einschlägen kosmischer Gesteinsbrocken gekommen. Diese Ereignisse folgen jedoch keinem festen Rhythmus, hat ein Heidelberger Astronom ermittelt. Im Widerspruch zu früheren Studien liefert seine Analyse keine Hinweise auf ein regelmäßiges Auf und Ab der Einschlagrate. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
1 Aug 2011 | Veröffentlicht unter
Astronomie |
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