Europäische Astronomen haben einen Stern identifiziert, den es nach derzeitigem Verständnis nicht geben dürfte. Das Objekt im Sternbild Löwe besitzt weniger als vier Fünftel der Sonnenmasse und enthält wenig Kohlenstoff und andere schwere chemische Elemente, dass er sich gar nicht erst hätte bilden dürfen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Wer künstliche Haut züchten will, sollte die Zellen auf einem Netz aus Spinnenseide ansiedeln. Versuche an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) belegen, dass Spinnenseide besser geeignet ist als andere Materialien, die bisher zur Züchtung künstlicher Haut untersucht wurden.
Nicht nur altersschwache Motoren können ins Stottern geraten, demonstriert eine höchst ungewöhnliche Galaxie. Eine internationale Astronomengruppe hat entdeckt, dass die Spiralgalaxie binnen kurzer Zeit drei Mal begonnen hat, einen Strom beinahe lichtschneller Teilchen ins All zu schicken – nur um ihre Aktivität wenig später wieder einzustellen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Menschen können die Güte der Nahrung, die sie gerade im Mund haben, vielleicht sehr viel besser einschätzen als bislang angenommen. Potsdamer Forscher haben in den Geschmacksknospen der Zunge ein Rezeptormolekül entdeckt, das auf Fettsäuren anspricht. Damit könnte es die Grundlage einer weiteren Geschmacksqualität sein.
Weberknechte, die zur Klasse der Spinnentiere gehören, haben sich vor mehr als 300 Millionen Jahren in ihre Hauptgruppen gespalten. Manche von ihnen haben seither ihren Körperbau kaum verändert. Das belegen Vergleiche mit zwei Weberknecht-Fossilien aus Frankreich.
Die Entdeckung der kühlsten sternähnlichen Objekte vermelden amerikanische Astronomen. Mithilfe eines hochempfindlichen Weltraumteleskops konnten sie die Wärmestrahlung von sieben Braunen Zwergen nachweisen, die es teils nicht einmal auf die Siedetemperatur von Wasser bringen. Einer schafft gerade eben Raumtemperatur. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Künftige Elektrofahrzeuge könnten vielleicht mit einem organischen Tank fahren. Japanische Chemiker haben ein aromatisches Polymer entwickelt, das ähnliche Energiemengen speichern kann wie derzeitige Akkus. Das Aufladen des Superkondensators nimmt allerdings nur wenige Minuten in Anspruch.
Diamanten sind weder besonders selten noch unvergänglich, haben schottische Chemiker entdeckt. In einer vermeintlich schlichten Kerzenflamme entstehen demnach pro Sekunde mehr als eine Million winziger Diamantpartikel. Allerdings verbrennen die winzigen Schmuckstücke beinahe im gleichen Moment auch wieder.
Eine Aal-Art, die sich seit 200 Millionen Jahren nicht mehr verändert hat, lebt in einem Riff im pazifischen Palau-Archipel. Der Fisch fällt durch den urtümlichen Vorkiefer, ungewöhnliche Schwanzflossen sowie überlappende Kiemenreusen auf. Diese Merkmale waren bisher nur von fossilen Aalen der Kreidezeit bekannt.
Bei aller geologischen Aktivität ist die Erde doch ein sehr steter Planet. Das haben amerikanische, französische und niederländische Forscher im Rahmen einer umfassenden Datenanalyse ermittelt. Innerhalb der derzeitigen Messgenauigkeit ist der Radius der Erde demnach konstant.
Neueste Kommentare