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Archiv für: Januar, 2010

Ein “cooles” Paar

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Ein bemerkenswert “cooles” Paar hat eine internationale Astronomengruppe entdeckt. In der nächsten Nachbarschaft der Sonne gelegen, handelt es sich um zwei Braune Zwerge, die sich gegenseitig umkreisen. Einer der beiden Beinahe-Sterne scheint nur wenig mehr als 200 Grad Celsius warm zu sein.

Extra-Pfunde nutzen Senioren

Grafik zeigt Silhouetten dreier unterschiedlich fülliger Männer mit angedeutetem Hüftumfang

Wer ein fortgeschrittenes Alter erreicht hat, kann von ein paar Pfunden “zu viel” durchaus profitieren. Diese Ansicht bekräftigt eine Langzeitstudie australischer und englischer Mediziner. Senioren mit Übergewicht wiesen im Beobachtungszeitraum ein geringeres Sterberisiko auf als solche, die nach dem Standardmaß als normalgewichtig gelten.

Vom Winde bewahrt

Mikroskopaufnahme eines eiförmigen, transparenten Rädertierchens, aus dem verzweigte Pilzfäden wuchern

Eine gehörige Portion Zähigkeit hilft, Jahrmillionen ohne Sex zu überleben. Das gilt zumindest für Rädertierchen, haben zwei amerikanische Biologen ermittelt. Die winzigen Wasserbewohner verkraften Austrocknung und Lufttransport besser als ihr ärgster Feind – und sind im daher auch ohne Neukombination der Erbanlagen immer einen Schritt voraus.

Elektrisierende Gummi-Filme

Foto zeigt Hand, die einen transparenten, biegsamen Film hält, darin eingebettet metallisch glänzemdes Material

Gummiartige Filme unter den Fußsohlen oder auf der Haut könnten künftig Strom für elektronische Geräte oder sogar Herzschrittmacher liefern. Eine entsprechende Technik haben amerikanische Forscher entwickelt. Die von ihnen hergestellten Silikonfilme enthalten hauchdünne Keramikstränge, in denen sich bei Verformung eine elektrische Spannung aufbaut.

Krähen sind nachtragend – ausdauernd

Foto zeigt Nebelkrähe, dunkler Kopf, helles Rücken- und Brustgefieder

Rabenvögel werden zu den Superhirnen unter den Vögeln gerechnet. Zu Recht, demonstriert ein unkonventionelles Experiment amerikanischer Forscher. Waren Krähen von Personen mit Masken gefangen und dann wieder freigelassen worden, sorgten die Masken noch Jahre später für Aufregung unter den Tieren.

Die Geburt eines stellaren Riesenbabys

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Ungeachtet aller Größenunterschiede, verläuft die Geburt massereicher Sterne ähnlich wie die kleinerer Pendants. Diese Ansicht bekräftigen Beobachtungen einer englisch-amerikanischen Forschergruppe. In der Umgebung eines stellaren Riesenbabys mit mindestens dem Zehnfachen der Sonnenmasse konnten sie Strukturen nachweisen, wie sie bereits von weniger massigen Sternen bekannt sind.

Polwärts besseres Futter

Foto zeigt dichten Bestand von hohem Gras in einer Marsch, Wasserflächen

Je weiter man sich vom Äquator entfernt, desto größer werden die Tiere im Allgemeinen. Dieses seit langem bekannte Phänomen geht vielleicht nicht allein auf die Umgebungstemperatur zurück, lassen Experimente amerikanischer und kanadischer Forscher vermuten. Demnach scheinen Pflanzen in höheren Breiten besonders nahrhaft zu sein.

Im Bündel aggressiv

Ein kleines Eiweiß könnte dazu beitragen, dass bei manchen Menschen der Blutzucker aus dem Ruder läuft. Diese Ansicht stützen neue Untersuchungen amerikanischer Mediziner. Bevor es von insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird, bildet das Protein Bündel, die offenbar das zelluläre Membransystem angreifen.

Pazifik schlägt höhere Wellen

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Die Wellen im nordöstlichen Pazifik haben in den letzten Jahrzehnten deutlich an Höhe gewonnen. Das haben amerikanische Wissenschaftler anhand der Messdaten zweier Tiefwasserbojen ermittelt. Während “Jahrhundertwellen” zu Beginn der 70er-Jahre noch etwa 10 Meter hoch waren, liegt der Wert heute bei rund 14 Metern.

Verbindungstest für Nervenzellen

Mikroskopaufnahme einer gelb fluoreszierenden Nervenzelle mit großem dunklem Zellkern, mehreren dünneren und einem kräftigeren Ausläufer

Einen Zelltest, der zahlreiche Tierversuche überflüssig machen könnte, haben Dortmunder Forscher entwickelt. Dabei werden Nervenzellen in einem vorgegeben Muster angesät und für einige Tage kultiviert. Je nachdem, wie stark sie durch eine Testsubstanz beeinflusst werden, bilden die Zellen in dieser Zeit unterschiedlich viele Verbindungen untereinander.



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