Fitness beeinflusst Wahrnehmung
29. Mai 2009
Der Zustand des Körpers hat Einfluss darauf, wie Menschen ihre Umgebung wahrnehmen. Das zeigen Versuche, die amerikanische Psychologen mit 50 Freiwilligen durchgeführt haben. Je besser trainiert diese waren, desto näher ließen sie eine Schallquelle an sich herankommen. Lesen
Schlangenlinie verrät Planet
29. Mai 2009
Eine weitere Methode zum Aufspüren ferner Planeten trägt erste Früchte. Amerikanischen Astronomen ist es gelungen, einen Exoplanet anhand des Seitwärtspendelns zu erkennen, in das er sein Zentralgestirn versetzt. Als Folge bewegt sich der Stern in einer Art Schlangenlinie über den Nachthimmel. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Länger leben mit jüngerer Partnerin
28. Mai 2009
Männer mit einer jüngeren Partnerin können sich über ein längeres Leben freuen. Diesen statistischen Zusammenhang bestätigt eine Untersuchung eines Rostocker Forschers. Für Frauen ergibt sich dagegen ein anderes Bild: Sie leben am längsten mit einem gleichaltrigen Partner. Lesen
Reisetagebuch im Haar
28. Mai 2009
Nicht nur der Konsum von Drogen, auch eine rege Reisetätigkeit hinterlässt Spuren im Haar. Das haben englische und spanische Chemiker im Rahmen einer Pilotstudie nachweisen können. Bei einer Person, die sich in den Monaten zuvor in verschiedenen Ländern aufgehalten hatte, stellten sie relativ ausgeprägte Variationen der Schwefelisotope entlang eines einzigen Haares fest. Lesen
Ferne Phasen
27. Mai 2009
Nicht nur der Mond, auch Venus und Merkur erscheinen irdischen Beobachtern mal mehr und mal weniger “voll”. Solche Phasen haben niederländische Astronomen erstmals bei einem Planeten eines anderen Sterns nachweisen können. Anhand von Satellitendaten konnten sie verfolgen, wie der Exoplanet regelmäßig zu- und wieder abnimmt. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Stadtratten haben Sinn für Bewährtes
27. Mai 2009
Nicht nur menschliche Großstädter, auch Ratten haben ein besonderes Verhältnis zu ihrem Stadtteil. Diesen Schluss legen Untersuchungen nahe, die eine amerikanische Forscherin in Baltimore angestellt hat. Die meisten Wanderratten scheinen zeitlebens in einem Wohnblock zu bleiben, während einige Herumtreiber den Genfluss zwischen den Stadtteilen aufrechterhalten. Lesen
Blockierte Killer
26. Mai 2009
Obwohl sich das menschliche Abwehrsystem auf Krebszellen “abrichten” lässt, haben entsprechende Impfungen häufig nur mäßigen Erfolg. Einen möglichen Grund dafür haben Forscher aus Bonn, Köln und Frankfurt entdeckt. Ein Teil der Killerzellen des Immunsystems scheint das Ziel zwar zu erkennen, jedoch eine Art Blockade aufzuweisen. Lesen
Nanospeicher mit Elefantengedächtnis
25. Mai 2009
Moderne Speicher nehmen mehr und mehr Daten auf, vergessen diese aber auch immer schneller wieder. Eine Lösung für dieses Problem glauben amerikanische Physiker gefunden zu haben. Ihr wiederbeschreibbarer Speicher arbeitet wie ein Rechenschieber im Molekülformat und könnte Information viele Hundert Millionen Jahre lang behalten. Lesen
Kletterseile für Fische
25. Mai 2009
Kletterseile könnten Fischen helfen, Stufen in einem Gewässer zu überwinden. Experimente neuseeländischer Biologen haben ergeben, dass verschiedene Fischarten in der Lage sind, auf faserigen Stricken Höhenunterschiede von einem halben Meter zu überwinden. Lesen sie mehr bei Scienceticker Umwelt
Gene beeinflussen Partnerwahl
25. Mai 2009
Gleich und Gleich gesellt sich nicht gern – zumindest in genetischer Hinsicht. Neue Belege für diese Vermutung präsentieren brasilianische Forscher auf einer Fachtagung in Wien. Für die Funktion des Immunsystems wichtige Gene unterscheiden sich bei Ehepartnern deutlich stärker als bei rein zufälliger Partnerwahl zu erwarten. Lesen


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