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Marsmond per Funk gewogen

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 12:54 • Rubrik Astronomie.

Ausschnitt einer Phobosaufnahme zeigt relativ glatt wirkende Oberfläche, darin ein sehr weiter, tiefer Krater, in dem sich weitere Krater befinden Der Marsmond Phobos ist noch etwas “luftiger” als bislang angenommen. Anhand des Schwerkraftzuges, den der Mond auf die Sonde Mars Express ausübt, haben deutsche Forscher seine Masse zu 10,72 Billionen Tonnen bestimmen können. Die Dichte von Phobos liegt demnach kaum 90 Prozent über der von Wasser und deutlich unter der von typischem Marsgestein. Dieses Resultat steht im Einklang mit der Vermutung, dass es sich bei dem Mond um einen porösen, nachträglich eingefangenen Asteroiden handelt. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro


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