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Mögliche Mindestmasse für Galaxien

27. August 2008

Grafik zeigt 3D-Übersichtskarte der Milchstraße und der sie wie ein Bienenschwarm umschwirrenden Satellitengalaxien Galaxien können zwar vergleichsweise klein sein, nicht aber beliebig klein. Für diese Vermutung sprechen Beobachtungen von 18 kleinen Satellitengalaxien der Milchstraße, die amerikanische Astronomen angestellt haben. Trotz höchst unterschiedlicher Leuchtkraft weisen alle diese Zwerggalaxien eine Masse von etwa 10 Millionen Sonnen auf, berichten die Forscher im Magazin “Nature”. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

Weniger Aufwand für einen guten Tropfen

27. August 2008

Ein Glas Rotwein mit Trauben und einer Flasche im Hintergrund Umweltbewusste Weinfreunde greifen gerne zu Ökoprodukten. Nicht ganz zu Unrecht, haben italienische und amerikanische Forscherinnen ermittelt. In dem von ihnen studierten Fall war der Ressourcenaufwand für eine Flasche Ökowein nur halb so groß wie der für ein herkömmlich produziertes Pendant. Das berichtet das Magazin “New Scientist” in seiner neuen Ausgabe. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

Babygeruch klopft Väter weich

27. August 2008

Foto zeigt zwei Weißbüschelaffen - kleine Äffchen mit grauem Fell und an weiße Rasierpinsel erinnernden Ohren - bei der hingebungsvollen Fellpflege Selbst die härtesten Kerle werden weich, wenn sie sich um ihr Baby kümmern. Dabei spielt die Nase eine wichtige Rolle, lassen Experimente amerikanischer Forscherinnen vermuten. Bei männlichen Weißbüschelaffen bricht der Testosteronspiegel förmlich ein, sobald sie den eigenen Nachwuchs auch nur riechen. Lesen

Leuchtlarven im Anti-Takt

26. August 2008

Von einer Höhlendecke herabhängende, tröpfchenbesetzte Fangfäden Die gefräßigen Larven einiger Mückenarten leuchten des Nachts, um Beute anzulocken. Ein australischer Forscher hat entdeckt, dass diese Lichtproduktion von einer inneren Uhr gesteuert wird. Selbst eine in tiefen Höhlen lebende Art schaltet ihr grünbläuliches Glimmen zeitweise aus - allerdings in einem merkwürdigen Takt. Lesen

Wiederkäuer auf Magnet-Achse

26. August 2008

Eine Herde Rinder auf der Wiese Der Magnetsinn ist möglicherweise weiter verbreitet als gemeinhin angenommen. Für diese Ansicht sprechen Beobachtungen, die Essener Zoologen gemeinsam mit tschechischen Kollegen angestellt haben. Rinder und Hirsche zeigen demnach eine starke Tendenz, sich entlang der Nord-Süd-Achse des Erdmagnetfeldes auszurichten. Lesen

Sterne am laufenden Band

25. August 2008

Sterne können in ihrer Umgebung die Entstehung weiterer Sterne anstoßen. Für die Existenz eines solchen stellaren Dominoeffekts spricht eine neue Aufnahme des Weltraumteleskops Spitzer. Darauf zu sehen sind große Hohlräume, die von massereichen Sterne in eine immense Wolke gebrannt wurden und deren Ränder mit jüngeren Sternen gespickt sind. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

Forscher finden größten Galaxienhaufen

25. August 2008

Teleskopaufnahme zeigt einen bläulich glimmenden, runden Fleck vor schwarzem Hintergrund, darin und daneben einige bunte Punkte Eines der größten Objekte im Universum haben Potsdamer Forscher aufgespürt. Bei der systematischen Fahndung in archivierten Beobachtungsdaten stießen sie auf einen weit entfernten Galaxienhaufen, der in sich die Masse von rund 1 Billiarde Sonnen vereint. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

Tahiti-Vanille aus Maya-Wäldern

22. August 2008

Foto zeigt dunkelhaarigen Mann mit Vollbart in weißem Hemd und mit breitem Hut in einem Gewächshaus, wie er eine Kletterpflanze an ein Gestänge bindet Die kostbare Tahitivanille gibt es möglicherweise erst seit einigen Hundert Jahren. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Forschergruppe nach einem systematischen Erbgutvergleich. Demnach scheint es sich um einen Bastard zu handeln, der in den Wäldern der mittelamerikanischen Maya entstanden und seitdem weit herumgekommen ist. Lesen

Genvariante beeinflusst Bedarf an Schmerzmitteln

22. August 2008

Eine Patientin wird für den Kaiserschnitt nakotisiert. Wie stark ein Mensch Schmerzen empfindet, hängt auch von seinen Genen ab. Diese Ansicht wird durch eine neue Studie untermauert, die Mediziner in Singapur durchgeführt haben. Je nachdem, welche Varianten eines einzigen Genbausteins sie aufweisen, benötigen Frauen nach einem Kaiserschnitt unterschiedlich viel Schmerzmittel. Lesen

Wie Mäuse die Gefahr riechen

21. August 2008

Eine kleine Gruppe von Zellen in der Nase von Mäusen dient einzig dazu, Alarmsignale von verängstigten oder gar sterbenden Artgenossen wahrzunehmen. Entsprechende Resultate präsentieren Forscher aus Lausanne im Magazin “Science” und lösen damit ein 35 Jahre altes Rätsel auf. Direkt hinter den Nasenlöchern gelegen, fungiert das Grüneberg-Ganglion demnach als Empfangsstation für Alarmpheromone. Lesen

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