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Waldbrände mit langem Atem

1. Mai 2008 | Druckversion

Mikroskopaufnahme eines verkohlten Zweigs lässt noch das Muster aus konzentrischen Jahresringen und radialen Holzstrahlen erkennen Waldbrände könnten einen stärkeren Einfluss auf Böden und Stoffkreisläufe haben als bislang angenommen. Im Rahmen eines Langzeitexperiments haben schwedische Forscher ermittelt, dass die bei den Feuern anfallende Holzkohle selbst sehr stabil ist. Ihre bloße Anwesenheit beschleunigt jedoch langfristig den Abbau des Humus. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

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