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Archiv für: Mai, 2008

Regen setzt Geysire unter Dampf

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Obwohl sein Name anderes vermuten lässt, arbeitet der berühmte Geysir Old Faithful nicht so regelmäßig wie ein Uhrwerk. Wie häufig die heiße Wasserfontäne gen Himmel steigt, hängt auch vom Wetter ab, haben amerikanische Forscher ermittelt. Je mehr Regen fällt, umso häufiger kommt es zu dem spektakulären Ereignis.

Astronomen durchleuchten Milchstraße

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Eine internationale Astronomengruppe hat die Beschaffenheit der Milchstraße in ungeahntem Detailreichtum kartiert. Anhand des Lichts von Millionen Sternen ermittelten sie, aus welchem Holz die galaktische Umgebung der Sonne geschnitzt ist.

Logarithmisches Zahlengespür

Ob Aktienkurse, Wahlergebnisse oder Temperaturen – Menschen führen sich Zahlen gerne in geometrischer Form vor Augen. Dabei handelt es sich um eine angeborene Fähigkeit, sind französische und amerikanische Forscher überzeugt. Bei ihren Experimenten im brasilianischen Regenwald fanden sie, dass auch die Angehörigen eines ursprünglichen Stammes mit dem Konzept des Zahlenstrahls arbeiten können.

Eisberge im subtropischen Atlantik

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Vom Golfstrom umschmeichelt, ist die Südostküste der USA heute ein subtropisches Paradies für Wassersportler. Völlig anders waren die Verhältnisse vor einigen Tausend Jahren, zeigen die Beobachtungen einer amerikanischen Forscherin. Gemessen an tiefen “Kratzspuren” im Meeresgrund, liefen einst ganze Flotten großer Eisberge vor der Küste auf Grund.

Rasant rotierender Asteroid

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Ein britischer Amateurastronom hat einen Asteroiden identifiziert, der schneller rotiert als alle anderen bekannten natürlichen Objekte im Sonnensystem. Der Gesteinsbrocken vom Format eines Tennisplatzes benötigt lediglich 43 Sekunden, um sich einmal um die eigene Achse zu drehen.

Spuren im Staub

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Hausstaub hat es in sich, wissen nicht nur Allergiker. Amerikanische Forscherinnen haben nun erstmals zeigen können, dass sich in dem Gemenge aus Hautschuppen, Textilfasern und Kleinstlebewesen auch menschliches Erbgut nachweisen lässt.

Kambrium: Ein neuer Anfang

Eine Vergiftung globalen Ausmaßes könnte der heutigen Tierwelt zum Durchbruch verholfen haben, berichten Berner Geologen im Magazin “Nature”. Bei ihren Gesteinsanalysen fanden sie Hinweise darauf, dass vor gut 542 Millionen Jahren immense Mengen von Schwefelwasserstoff an die Oberfläche der Weltmeere gelangten.

Mitteilsame LKW

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Lastwagenfahrer haben einen ganz besonderen Draht zu ihrem Arbeitsgerät, bestätigen die Experimente eines schwedischen Ingenieurs. Berufsfahrer empfinden die Geräusche in der Fahrerkabine demnach als durchaus angenehm – und das umso mehr, also sie ihnen einiges über den Zustand von Gefährt und Straße verraten.

Stern mit Speckgürtel

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Bonner Astronomen ist es erstmals gelungen, Strukturen bei einem Stern außerhalb der Milchstraße zu beobachten. Ihre Aufnahmen lassen vermuten, dass der Riesenstern tatsächlich nur etwa die Hälfte der Masse besitzt, die ihm bislang zugeschrieben worden war. Der Grund für die Täuschung liegt in einem breiten Ring aus Gas und Staub, der den Stern in der [...]

Gefühlskalt durch schlechte Hirn-Verbindung?

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Wenn Menschen nicht in der Lage sind, Gefühle wahrzunehmen und auszuleben, könnte das an einem gestörten Informationsaustausch im Gehirn liegen. Entsprechende Resultate haben italienische und amerikanische Forscher bei einem Experiment mit 16 Probanden erhalten. Bei jenen, die besonders “gefühlskalt” waren, schienen Nervensignale weniger gut aus der einen Gehirnhälfte in die andere zu gelangen.

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