Wie Außerirdische die Erde sehen
21. Dezember 2007 |
Astronomen wünschen sich normalerweise einen wolkenfreien Himmel, um ungehindert ins All schauen zu können. Für die Erforschung ferner Planeten könnten sich Wolken allerdings als extrem hilfreich erweisen, haben spanische und amerikanische Forscher ermittelt. Anhand der Wolkenbedeckung könnten Astronomen auf fernen Planeten nicht nur die Tageslänge der Erde ermitteln, sondern auch auf das Vorhandensein flüssigen Wassers schließen.
Auf ihrem Flug zum Merkur gelang der Sonde MESSENGER dieser Schnappschuss des Südpazifiks. Bild: NASA/Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory/Carnegie Institution of Washington



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