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Angleichung auf Alpengipfeln

30. November 2007 | Druckversion

Foto: Forscher auf spärlich bewachsenem Steilhang, im Hintergrund ein Alpenpanorama unter strahlend blauem HimmelIndem mildere Temperaturen die Alpengipfel für mehr Pflanzen zugänglich machen, geht dennoch ein Stück Vielfalt verloren. Das haben zwei Bayreuther und Leipziger Forscher in den Ostalpen beobachtet. Während die Artenzahl auf den untersuchten Gipfeln gestiegen ist, sind sich diese in ihrer Vegetation immer ähnlicher geworden.

Die Daten waren von Walther und seinen Studenten unter anderem an dem 3.262 Meter hohen Piz Languard gesammelt worden. Foto: Silje Berger/Universität Hannover

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